Stoppt Mobbing! Mobbing in der Schule ist ein Thema, das mir in meiner täglichen Arbeit mit Lehrern und Schülern leider ständig begegnet. Daher ist es mir unglaublich wichtig, Pädagogen und Eltern regelmäßig für Mobbing zu sensibilisieren und vor allem den Opferschutz voranzutreiben. Übergriffiges Verhalten darf nicht länger verharmlost oder geleugnet werden – jeder von uns sollte hinsehen und tätig werden. Denn eines ist leider traurige Wirklichkeit: Dass ein junger Mensch zum Mobbingopfer geworden ist und dringend Unterstützung benötigt, fällt im Schulalltag und auch in den Elternhäusern häufig viel zu spät auf!

Wie bekomme ich die Familie an einen Tisch? Essen in der Familie – egal ob mit Kleinkind oder Schulkind – birgt enormes Konfliktpotential. Hier sticht der Mückenelefant gerne mal zu… Doch das muss nicht so sein – heute gebe ich Tipps für entspannte Mahlzeiten am Familientisch sowie für eine gelassene Grundeinstellung in Sachen gesunde Ernährung für Kinder. Denn Essen ist viel mehr als Nahrungsaufnahme: Gemeinsame Mahlzeiten erfüllen auch unsere Bedürfnisse nach sozialem Kontakt, Austausch und gegenseitiger Wertschätzung. Daher sollten unterschiedliche Geschmäcker und Vorlieben innerhalb der Familie kein Grund sein, sich gegenseitig diese Quality Time zu vermiesen.

Verantwortung zu übernehmen ist ein Thema, das Bernd Kiesewetter tagtäglich beschäftigt. Er ist Speaker, Coach, Autor und Unternehmer aus Leidenschaft – und mein heutiger Gast im Bildungsspirit-Interview. Mit seinem Podcast „Mission Verantwortung” hat er es sich zur Aufgabe gemacht, andere Menschen dazu zu motivieren, Verantwortung für sich selbst und für andere zu übernehmen – für das eigene Leben und für die Gesellschaft. In mittlerweile fast 50 Folgen hat er mit mehr oder weniger prominenten Menschen über Persönlichkeitsentwicklung, ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit Verantwortungsübernahme und ihre Wege zum Erfolg gesprochen. Themen, die auch für Lehrer von besonderem Wert sind.

Pubertät – Wenn Kinder erwachsen werden, stehen Eltern vor einem Haufen von Fragen und Herausforderungen. Was ist eigentlich mit meinem Kind passiert? Ich erkenne es gar nicht wieder – irgendwie ist alles anders als früher … Wenn Jugendliche sich zurückziehen und ihre Eltern gefühlt aus ihrem Alltag verbannen” wollen, ist das kein Zeichen dafür, dass die Eltern alles falsch gemacht” haben, sondern Teil eines normalen Entwicklungsprozesses. Die Pubertät ist eine Zeit, in der junge Menschen sich noch einmal neu finden und in der sich ihre eigene Persönlichkeit verstärkt ausbaut. In den Widerstand zu gehen und die Werte und Normen, die die eigenen Eltern vorgelebt haben, zu überprüfen, gehört dabei einfach dazu. Alles, was wir als Eltern tun müssen, ist, in diesen Prozess und unsere Kinder zu vertrauen und auf unser Bauchgefühl zu hören. Junge Menschen müssen ihre Erfahrungen machen und ihr Leben selbst erleben dürfen – mit allen Emotionen, mit Erfolgen und Rückschlägen. Wir können sie nicht vor allem schützen. Aber wir können ihnen auch in dieser Zeit stärkend zur Seite stehen ...

Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit, ist unerlässlich, um Stress, schwierige Situationen und Herausforderungen im Leben bewältigen zu können. Mit meiner dreiteiligen Video-Serie zum diesem Thema gebe ich einen Überblick über die drei wesentlichen Säulen der Resilienz: Akzeptanz, Optimismus und Selbstwirksamkeit.In diesem dritten Teil der Serie geht es um die Selbstwirksamkeit – einen der wichtigsten Faktoren für die Entwicklung einer starken Resilienz. Resiliente Kinder und Jugendliche entwickeln ein gesundes Gefühl dafür, selbstwirksam zu sein und die Verantwortung für ihr Handeln zu tragen.

Berufstätige Mütter kennen diese Schuldgefühle: Bin ich eine schlechte Mutter, wenn ich mein Baby oder Kleinkind fremdbetreuen lasse, um arbeiten zu gehen oder mir etwas Zeit für mich zu gönnen?!Nach den ersten Monaten oder Jahren, in denen sie ihr Kind nahezu alleine betreut und versorgt haben, spüren viele Mütter das Verlangen nach dem Wiedereinstieg in den Job oder möchten nochmal einen beruflichen Neuanfang wagen. Dazu kommt häufig auch noch ein finanzieller Druck, der ihnen die Entscheidung über das Ende der Elternzeit indirekt abnimmt. Sie fühlen sich hin- und hergerissen zwischen ihrer Mutterrolle, dem Drang nach Berufstätigkeit und ihrem Bedürfnis nach Me-Time. Dabei ist es für Mütter und Väter so wichtig, ohne schlechtes Gewissen auch ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und gut für sich selbst zu sorgen, damit sie ausgeglichene, entspannte und liebevoll zugewandte Eltern für ihre Kinder sein können.

Wie man Kinder stark macht – Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit, ist unerlässlich, um Stress, schwierige Situationen und Herausforderungen im Leben bewältigen zu können. Mein neues Buch „Resilienz in der Schule – Wie Kinder stark werden” bietet viele Tipps und Ideen, wie Lehrer ihre Schüler in einer resilienten Persönlichkeitsentwicklung fördern und ein respektvolles Miteinander schaffen können. Außerdem unterstützt es Pädagogen darin, ihre eigene Widerstandskraft zu steigern.Mit dieser dreiteiligen Video-Serie zum Thema „Resilienz” biete ich einen Einstieg ins Thema und gebe einen Überblick über die drei wesentlichen Säulen der Resilienz: Akzeptanz, Optimismus und Selbstwirksamkeit. In diesem Teil geht es um die zweite Säule: den Optimismus.

Konflikte in der Pubertät: Wenn Jugendliche nicht mehr zur Schule gehen wollen, sich ihren Eltern gegenüber ständig aggressiv oder unverschämt verhalten, sich auf ihr Zimmer zurückziehen oder einen allgemein demotivierten Eindruck machen, stehen Eltern häufig mit großen Fragezeichen im Gesicht da. Sie fragen sich, was mit ihren Kindern los ist und ob bzw. was sie in ihrer Erziehung falsch gemacht haben. Sie hatten es doch immer nur gut gemeint. Doch gut gemeint ist nicht immer gut ...

Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit, ist unerlässlich, um schwierige Situationen und Herausforderungen im Leben bewältigen zu können. Lehrern hilft eine ausgeprägte Resilienz dabei, gelassener mit individuellen Ver­haltensauffälligkeiten einzelner Schüler sowie mit klassendynamischen Prozessen umzugehen. Mit meinem neuen Buch „Resilienz in der Schule – Wie Kinder stark werden” möchte ich Pädagogen darin unterstützen, ihre eigene Widerstandsfähigkeit zu stärken. Gleichzeitig bietet es viele Ideen und Anregungen, wie Lehrer ihre Schüler in einer resilienten Persönlichkeitsentwicklung fördern und ein respektvolles Miteinander schaffen können.Mit dieser dreiteiligen Video-Serie zum Thema „Resilienz” biete ich einen Einstieg ins Thema und werde einen Überblick über die drei wesentlichen Säulen der Resilienz geben. Im heutigen Teil geht es um die erste Säule: die Akzeptanz. In den nächsten beiden Wochen folgen Infos zu den anderen zwei Säulen: Optimismus und Selbstwirksamkeit.

Gleichwürdigkeit und Gleichberechtigung – wo liegt da eigentlich der Unterschied und welche Rolle spielen diese beiden Begriffe im täglichen Umgang mit unseren Kindern? Während Gleichwürdigkeit sich im Bereich der Kindererziehung (bzw. in der Beziehung zu unseren Kindern) darauf bezieht, dass Eltern und Kinder gleich viel „Wert sind” und sowohl ihre Bedürfnisse als auch ihre Gefühle alle gleich wichtig und ernst zu nehmend sind, bezieht sich Gleichberechtigung auf Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsfreiräume. Und bei Letztgenanntem gibt es in einer Familie durchaus eine Hierarchie – Kinder sind ihren Eltern gegenüber also durchaus gleichwürdig, aber nicht in allen Belangen gleichberechtigt. Denn Eltern haben eine Verantwortung ihren Kindern gegenüber. Und dazu gehört es auch, Entscheidungen gegen den augenblicklichen Willen des Kindes zu treffen. Ein für mich ganz wichtiger Punkt in der Eltern-Kind-Beziehung, denn Kinder bekommen manchmal zu viel von dem, was sie wollen, und zu wenig von dem, was sie brauchen, da viele Eltern Konflikte mit ihren Kindern nicht aushalten.