Kinder für ihr Leben stärken – Heute geht es weiter mit Teil 2 meiner dreiteiligen Podcast-Serie, in der es darum geht, das Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Resilienz, also ihre psychische Widerstandskraft, zu fördern. In Folge #041 des Mückenelefant-Podcasts bin ich bereits darauf eingegangen, welchen großen Einfluss das Selbstwertgefühl der Eltern auf das ihrer Kinder hat. In der heutigen Folge gebe ich Eltern einen Überblick darüber, wie sie mit ihrem Verhalten und ihrer Sprache das Selbstwertgefühl ihrer Kinder stärken können – und was sie besser vermeiden sollten, wenn sie die angeborene Lebensfreude und intrinsische Motivation junger Menschen nicht schwächen möchten.

Kinder für das Leben stark machen – ihr Selbstwertgefühl stärken und ihre Resilienz, also ihre psychische Widerstandskraft, fördern. Dazu können wir als Eltern sehr viel beitragen. Mit der heutigen Folge des Mückenelefant-Podcasts starte ich eine dreiteilige Serie, in der es darum geht, wie wir mit unserem Verhalten dafür sorgen können, dass die angeborene Lebensfreude und das Selbstwertgefühl unserer Kinder erhalten bleiben und die Kinder darüber hinaus widerstandsfähiger gegenüber negativen äußeren Einflüssen und fremder Kritik werden.

Der Gedanke an ein krankes Kind kann berufstätige Eltern schon mal schaudern lassen. Ist ein Kind krank und braucht die Nähe und intensive Fürsorge von Mama oder Papa, bedeutet das zum einen für die Eltern einen erhöhten organisatorischen Aufwand. Zum anderen plagen berufstätige Eltern im Falle eines Falles häufig innere Zerrissenheit und ein schlechtes Gewissen gegenüber Arbeitgebern, Kollegen oder Kunden – obwohl ihnen per Gesetz die umgangssprachlich genannten „Kind-Krank-Tage” zustehen. Je nach beruflicher Lage kann der Druck auf Mütter oder Väter sehr groß werden, wenn ihr Kind plötzlich krank wird. Manchmal entscheiden sie sich aus finanzieller Not oder aus Angst vor Jobverlust dafür, ihr krankes Kind von anderen Personen betreuen zu lassen und arbeiten zu gehen, obwohl es gerade jetzt Mamas oder Papas volle Aufmerksamkeit brauchen würde.

Willkommen im Chaos?! In dieser Folge des Mückenelefant-Podcasts geht es um ein Thema, das vermutlich jede Mutter oder jeden Vater schon einmal zur Verzweiflung gebracht hat: Aufräumen und die Mithilfe der Kinder im Haushalt. Denn Zimmer aufräumen, Tisch decken, Müll rausbringen oder Blumen gießen gehören vermutlich nicht zu den Lieblingstätigkeiten deines Kindes. Bei Diskussionen um Ordnung und Co. hat euch bestimmt schon das eine oder andere Mal der Mückenelefant einen Besuch abgestattet ;)

Loslassen, geliebte Menschen gehen lassen oder selbst zurücklassen – Der Umgang mit dem Tod ist noch immer ein sensibles Thema. Doch es ist auch eines, mit dem es sich lohnt sich auseinandersetzen, selbst wenn man aktuell keine Berührungspunkte damit hat. Denn das Wissen um unsere eigene Vergänglichkeit und die der Menschen, die wir lieben, kann uns im Leben so viel geben. Leben und Tod sind untrennbar miteinander verbunden. Und der Tod kann uns helfen, das Leben zu genießen.

Traurig, erschöpft, antriebslos – leiden Mütter unter Depressionen, hat das enorme Auswirkungen auf ihre Kinder. Denn Kinder fühlen sich verantwortlich für die Stimmung ihrer Eltern und wollen dass es Mama schnell wieder gut geht. Insbesondere, wenn ihre Mutter in einem emotionalen Tief steckt, sich zurückzieht und weitestgehend mit sich selbst beschäftigt ist, wirkt sich das auf die seelische wie auch körperliche Gesundheit der Kinder negativ aus. Je nach Alter des Kindes, Schwere der Depression und sozialem Umfeld kann es passieren, dass Kinder ihre eigenen Bedürfnisse den Eltern zuliebe völlig zurückstellen, ihre Ängste unterdrücken und in die Elternrolle rutschen.

Mein heutiger Gast im Bildungsspirit-Interview ist Lea Ernst. Mit ihren 25 Jahren stand Lea bereits als CEO gemeinsam mit dem internationalen Speaker Tobias Beck an der Spitze einer der schnellst wachsenden Firmen in der Persönlichkeitsentwicklung, der Tobias Beck University. Lea ist überzeugt davon, dass wir unsere Welt zu einem besseren Ort machen, wenn wir anfangen bewusst Verantwortung für unser Leben zu übernehmen. Ihre eigene Erfolgsgeschichte ist ein Beweis dafür, dass wir mit echter Willenskraft und Hartnäckigkeit (fast) alles erreichen können, was wir uns wünschen. In diesem Interview spreche ich mit Lea darüber, was betroffenen Lehrern helfen kann, sich dem Schulalltag nicht mehr hilflos ausgeliefert zu fühlen und wie sie mehr in die Eigenverantwortung kommen können.

Hochsensibel, hochsensitiv oder gefühlsstark – Begriffe, die seit einiger Zeit häufig fallen, wenn es darum geht, Kinder mit „emotional auffälligem” Verhalten zu beschreiben. Kinder, die allgemein „empfindsamer” als andere wirken oder häufiger weinen – und früher vielleicht herablassend als „Heulsuse” bezeichnet worden wären. Oder z. B. Kinder, die im Vergleich zu anderen Kindern in ihrem Umfeld häufig sehr starke oder lang andauernde Wutausbrüche haben.

Wenn Kinder unter starkem Schulstress und Prüfungsangst leiden, können die Symptome vielfältig sein: von Kopf- und Bauchschmerzen, Übelkeit oder Durchfall über starke Müdigkeit oder Schlaflosigkeit, bis hin zu ängstlichem, gereiztem oder aggressivem Verhalten oder allgemeiner Lustlosigkeit. Bei manchen Schülern äußert sich der psychische Stress auch in auffälligem Essverhalten. Permanenter Leistungsdruck, ständige Versagens- oder Prüfungsangst sowie ein stark angespanntes Verhältnis zu bestimmten Lehrern können sogar zum Burnout bei Kindern führen. Laut einer Studie der DAK leiden rund 43 Prozent der Schüler unter Schulstress – in unterschiedlich starker Ausprägung.

Mein heutiger Gast im Bildungsspirit-Interview ist Sebastian Purps-Pardigol. Der heutige Führungskräftetrainer, Organisationsberater und erfolgreiche Autor (u. a. „Führen mit Hirn”) verbindet in seinen Coachings und Publikationen die Erfahrungen gelungener Unternehmenskulturen mit den Erkenntnissen der modernen Hirnforschung. Gemeinsam mit dem Neurobiologen Prof. Dr. Gerald Hüther gründete er zudem die Non-Profit-Initiative „Kulturwandel in Unternehmen und Organisationen”.

Narzissten sind völlig auf sich selbst bezogen, verhalten sich egoistisch, sind ständig auf der Suche nach Anerkennung und Bewunderung von außen und erwarten, dass sich die ganze Welt um sie dreht. Man könnte also meinen, Narzissmus und Partnerschaft schließen sich komplett aus – denn wer möchte schon eine Beziehung mit einem Menschen führen, der solche Verhaltensweisen an den Tag legt? Doch narzisstische Partner in einer Beziehung sind keine Seltenheit. Schließlich sind Narzissten Meister der emotionalen Manipulation und durchaus in der Lage, ihren wahren Charakter anfangs zu verbergen und sich von einer ganz anderen Seite zu zeigen ...