Verantwortung zu übernehmen ist ein Thema, das Bernd Kiesewetter tagtäglich beschäftigt. Er ist Speaker, Coach, Autor und Unternehmer aus Leidenschaft – und mein heutiger Gast im Bildungsspirit-Interview. Mit seinem Podcast „Mission Verantwortung” hat er es sich zur Aufgabe gemacht, andere Menschen dazu zu motivieren, Verantwortung für sich selbst und für andere zu übernehmen – für das eigene Leben und für die Gesellschaft. In mittlerweile fast 50 Folgen hat er mit mehr oder weniger prominenten Menschen über Persönlichkeitsentwicklung, ihre ganz persönlichen Erfahrungen mit Verantwortungsübernahme und ihre Wege zum Erfolg gesprochen. Themen, die auch für Lehrer von besonderem Wert sind.

Pubertät – Wenn Kinder erwachsen werden, stehen Eltern vor einem Haufen von Fragen und Herausforderungen. Was ist eigentlich mit meinem Kind passiert? Ich erkenne es gar nicht wieder – irgendwie ist alles anders als früher … Wenn Jugendliche sich zurückziehen und ihre Eltern gefühlt aus ihrem Alltag verbannen” wollen, ist das kein Zeichen dafür, dass die Eltern alles falsch gemacht” haben, sondern Teil eines normalen Entwicklungsprozesses. Die Pubertät ist eine Zeit, in der junge Menschen sich noch einmal neu finden und in der sich ihre eigene Persönlichkeit verstärkt ausbaut. In den Widerstand zu gehen und die Werte und Normen, die die eigenen Eltern vorgelebt haben, zu überprüfen, gehört dabei einfach dazu. Alles, was wir als Eltern tun müssen, ist, in diesen Prozess und unsere Kinder zu vertrauen und auf unser Bauchgefühl zu hören. Junge Menschen müssen ihre Erfahrungen machen und ihr Leben selbst erleben dürfen – mit allen Emotionen, mit Erfolgen und Rückschlägen. Wir können sie nicht vor allem schützen. Aber wir können ihnen auch in dieser Zeit stärkend zur Seite stehen ...

Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit, ist unerlässlich, um Stress, schwierige Situationen und Herausforderungen im Leben bewältigen zu können. Mit meiner dreiteiligen Video-Serie zum diesem Thema gebe ich einen Überblick über die drei wesentlichen Säulen der Resilienz: Akzeptanz, Optimismus und Selbstwirksamkeit.In diesem dritten Teil der Serie geht es um die Selbstwirksamkeit – einen der wichtigsten Faktoren für die Entwicklung einer starken Resilienz. Resiliente Kinder und Jugendliche entwickeln ein gesundes Gefühl dafür, selbstwirksam zu sein und die Verantwortung für ihr Handeln zu tragen.

Berufstätige Mütter kennen diese Schuldgefühle: Bin ich eine schlechte Mutter, wenn ich mein Baby oder Kleinkind fremdbetreuen lasse, um arbeiten zu gehen oder mir etwas Zeit für mich zu gönnen?!Nach den ersten Monaten oder Jahren, in denen sie ihr Kind nahezu alleine betreut und versorgt haben, spüren viele Mütter das Verlangen nach dem Wiedereinstieg in den Job oder möchten nochmal einen beruflichen Neuanfang wagen. Dazu kommt häufig auch noch ein finanzieller Druck, der ihnen die Entscheidung über das Ende der Elternzeit indirekt abnimmt. Sie fühlen sich hin- und hergerissen zwischen ihrer Mutterrolle, dem Drang nach Berufstätigkeit und ihrem Bedürfnis nach Me-Time. Dabei ist es für Mütter und Väter so wichtig, ohne schlechtes Gewissen auch ihre eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und gut für sich selbst zu sorgen, damit sie ausgeglichene, entspannte und liebevoll zugewandte Eltern für ihre Kinder sein können.

Wie man Kinder stark macht – Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit, ist unerlässlich, um Stress, schwierige Situationen und Herausforderungen im Leben bewältigen zu können. Mein neues Buch „Resilienz in der Schule – Wie Kinder stark werden” bietet viele Tipps und Ideen, wie Lehrer ihre Schüler in einer resilienten Persönlichkeitsentwicklung fördern und ein respektvolles Miteinander schaffen können. Außerdem unterstützt es Pädagogen darin, ihre eigene Widerstandskraft zu steigern.Mit dieser dreiteiligen Video-Serie zum Thema „Resilienz” biete ich einen Einstieg ins Thema und gebe einen Überblick über die drei wesentlichen Säulen der Resilienz: Akzeptanz, Optimismus und Selbstwirksamkeit. In diesem Teil geht es um die zweite Säule: den Optimismus.

Konflikte in der Pubertät: Wenn Jugendliche nicht mehr zur Schule gehen wollen, sich ihren Eltern gegenüber ständig aggressiv oder unverschämt verhalten, sich auf ihr Zimmer zurückziehen oder einen allgemein demotivierten Eindruck machen, stehen Eltern häufig mit großen Fragezeichen im Gesicht da. Sie fragen sich, was mit ihren Kindern los ist und ob bzw. was sie in ihrer Erziehung falsch gemacht haben. Sie hatten es doch immer nur gut gemeint. Doch gut gemeint ist nicht immer gut ...

Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit, ist unerlässlich, um schwierige Situationen und Herausforderungen im Leben bewältigen zu können. Lehrern hilft eine ausgeprägte Resilienz dabei, gelassener mit individuellen Ver­haltensauffälligkeiten einzelner Schüler sowie mit klassendynamischen Prozessen umzugehen. Mit meinem neuen Buch „Resilienz in der Schule – Wie Kinder stark werden” möchte ich Pädagogen darin unterstützen, ihre eigene Widerstandsfähigkeit zu stärken. Gleichzeitig bietet es viele Ideen und Anregungen, wie Lehrer ihre Schüler in einer resilienten Persönlichkeitsentwicklung fördern und ein respektvolles Miteinander schaffen können.Mit dieser dreiteiligen Video-Serie zum Thema „Resilienz” biete ich einen Einstieg ins Thema und werde einen Überblick über die drei wesentlichen Säulen der Resilienz geben. Im heutigen Teil geht es um die erste Säule: die Akzeptanz. In den nächsten beiden Wochen folgen Infos zu den anderen zwei Säulen: Optimismus und Selbstwirksamkeit.

Gleichwürdigkeit und Gleichberechtigung – wo liegt da eigentlich der Unterschied und welche Rolle spielen diese beiden Begriffe im täglichen Umgang mit unseren Kindern? Während Gleichwürdigkeit sich im Bereich der Kindererziehung (bzw. in der Beziehung zu unseren Kindern) darauf bezieht, dass Eltern und Kinder gleich viel „Wert sind” und sowohl ihre Bedürfnisse als auch ihre Gefühle alle gleich wichtig und ernst zu nehmend sind, bezieht sich Gleichberechtigung auf Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsfreiräume. Und bei Letztgenanntem gibt es in einer Familie durchaus eine Hierarchie – Kinder sind ihren Eltern gegenüber also durchaus gleichwürdig, aber nicht in allen Belangen gleichberechtigt. Denn Eltern haben eine Verantwortung ihren Kindern gegenüber. Und dazu gehört es auch, Entscheidungen gegen den augenblicklichen Willen des Kindes zu treffen. Ein für mich ganz wichtiger Punkt in der Eltern-Kind-Beziehung, denn Kinder bekommen manchmal zu viel von dem, was sie wollen, und zu wenig von dem, was sie brauchen, da viele Eltern Konflikte mit ihren Kindern nicht aushalten.

Stressig und schwierig: So beschreibt Davide Carls, mein heutiger Gast im Bildungsspirit-Interview, seinen Berufseinstieg als Lehrer an einer Schweizer Schule. Häufig fühlte er sich hilflos – es war ein Balanceakt zwischen Unterrichtsvorbereitung, Unterrichten und organisatorischen Aufgaben. Dann kam ein Wendepunkt, an dem ihm klar wurde, dass die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler an erster Stelle stehen sollte. Und dass guter Unterricht und weniger Stress im Alltag eines Lehrers sich nicht ausschließen – effiziente Planung vorausgesetzt. Seitdem hat er eine gewisse Grundgelassenheit entwickelt und gibt auf seinem Video-Blog lehrertricks.com auf sehr unterhaltsame Weise Tipps und Tricks für Lehrer: unter anderem für eine stärkere Beziehungsarbeit und für strategische Unterrichtsvorbereitung.

Wird mein Kind gemobbt? Mobbing in der Schule ist ein Thema, das mir in meiner täglichen Arbeit mit Lehrern und Schülern leider ständig begegnet. Daher ist es mir wichtig, Mobbing auch in meinem Podcast für Eltern zu behandeln. Denn Eltern kriegen häufig zu spät mit, wie schlecht es ihren Kindern in der Schule wirklich geht – wenn sie zu Außenseitern gemacht oder diskriminiert werden. Unter anderem, weil betroffene Kinder sich eher verschließen, als darüber zu sprechen. Gerade in der Pubertät werden „Symptome” wie starke Stimmungsschwankungen, Aggressivität oder Rückzug eines jungen Menschen vom Umfeld häufig auf den alters- und entwicklungsbedingten Umbau des Gehirns geschoben. Doch sie können auch Anzeichen dafür sein, dass ein junger Mensch unter Mobbing leidet und dringend Unterstützung benötigt.

Digitale Bildung und kreatives Lernen mit neuen Medien – mit diesen Themen kennt sich mein heutiger Gast im Bildungsspirit-Interview ganz besonders aus: Dr. Ilke Heller ist Expertin für Digital Transformation und Design Thinking. Bei Design Thinking handelt es sich um einen nutzerorientierten Ansatz, mit dem Teams auf interaktive und kreative Weise komplexe und innovative Ideen generieren und Probleme lösen. Wie man diese Methode in Schulprojekten bereits ab dem Grundschulalter einsetzen kann und welche enormen Vorteile das mit sich bringt, erklärt die studierte Betriebswirtschaftlerin und Erziehungswissenschaftlerin in unserem Gespräch.

Wie führt man als Eltern wieder oder weiterhin eine glückliche Beziehung? Wie hält man eine langjährige Partnerschaft „frisch” – trotz stressigem Alltag mit Kind(ern)? In der letzten Folge des Mückenelefant-Podcasts habe ich euch bereits Tipps und Tricks dafür gegeben, wie ihr euch als Paar nicht aus den Augen verliert und für mehr Nähe in eurer Beziehung sorgen könnt. Heute möchte ich dieses Thema noch einmal vertiefen, indem ich euch Ideen für wertvolle Partnerschaftsrituale mit auf den Weg gebe. Das Fundament für eine glückliche und entspannte Familie ist nämlich, sich als Paar und als Eltern genauso gut umeinander zu kümmern, wie für sich selbst …