Wie man Kinder stark macht – Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit, ist unerlässlich, um Stress, schwierige Situationen und Herausforderungen im Leben bewältigen zu können. Mein neues Buch „Resilienz in der Schule – Wie Kinder stark werden” bietet viele Tipps und Ideen, wie Lehrer ihre Schüler in einer resilienten Persönlichkeitsentwicklung fördern und ein respektvolles Miteinander schaffen können. Außerdem unterstützt es Pädagogen darin, ihre eigene Widerstandskraft zu steigern.Mit dieser dreiteiligen Video-Serie zum Thema „Resilienz” biete ich einen Einstieg ins Thema und gebe einen Überblick über die drei wesentlichen Säulen der Resilienz: Akzeptanz, Optimismus und Selbstwirksamkeit. In diesem Teil geht es um die zweite Säule: den Optimismus.

Konflikte in der Pubertät: Wenn Jugendliche nicht mehr zur Schule gehen wollen, sich ihren Eltern gegenüber ständig aggressiv oder unverschämt verhalten, sich auf ihr Zimmer zurückziehen oder einen allgemein demotivierten Eindruck machen, stehen Eltern häufig mit großen Fragezeichen im Gesicht da. Sie fragen sich, was mit ihren Kindern los ist und ob bzw. was sie in ihrer Erziehung falsch gemacht haben. Sie hatten es doch immer nur gut gemeint. Doch gut gemeint ist nicht immer gut ...

Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit, ist unerlässlich, um schwierige Situationen und Herausforderungen im Leben bewältigen zu können. Lehrern hilft eine ausgeprägte Resilienz dabei, gelassener mit individuellen Ver­haltensauffälligkeiten einzelner Schüler sowie mit klassendynamischen Prozessen umzugehen. Mit meinem neuen Buch „Resilienz in der Schule – Wie Kinder stark werden” möchte ich Pädagogen darin unterstützen, ihre eigene Widerstandsfähigkeit zu stärken. Gleichzeitig bietet es viele Ideen und Anregungen, wie Lehrer ihre Schüler in einer resilienten Persönlichkeitsentwicklung fördern und ein respektvolles Miteinander schaffen können.Mit dieser dreiteiligen Video-Serie zum Thema „Resilienz” biete ich einen Einstieg ins Thema und werde einen Überblick über die drei wesentlichen Säulen der Resilienz geben. Im heutigen Teil geht es um die erste Säule: die Akzeptanz. In den nächsten beiden Wochen folgen Infos zu den anderen zwei Säulen: Optimismus und Selbstwirksamkeit.

Gleichwürdigkeit und Gleichberechtigung – wo liegt da eigentlich der Unterschied und welche Rolle spielen diese beiden Begriffe im täglichen Umgang mit unseren Kindern? Während Gleichwürdigkeit sich im Bereich der Kindererziehung (bzw. in der Beziehung zu unseren Kindern) darauf bezieht, dass Eltern und Kinder gleich viel „Wert sind” und sowohl ihre Bedürfnisse als auch ihre Gefühle alle gleich wichtig und ernst zu nehmend sind, bezieht sich Gleichberechtigung auf Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsfreiräume. Und bei Letztgenanntem gibt es in einer Familie durchaus eine Hierarchie – Kinder sind ihren Eltern gegenüber also durchaus gleichwürdig, aber nicht in allen Belangen gleichberechtigt. Denn Eltern haben eine Verantwortung ihren Kindern gegenüber. Und dazu gehört es auch, Entscheidungen gegen den augenblicklichen Willen des Kindes zu treffen. Ein für mich ganz wichtiger Punkt in der Eltern-Kind-Beziehung, denn Kinder bekommen manchmal zu viel von dem, was sie wollen, und zu wenig von dem, was sie brauchen, da viele Eltern Konflikte mit ihren Kindern nicht aushalten.

Stressig und schwierig: So beschreibt Davide Carls, mein heutiger Gast im Bildungsspirit-Interview, seinen Berufseinstieg als Lehrer an einer Schweizer Schule. Häufig fühlte er sich hilflos – es war ein Balanceakt zwischen Unterrichtsvorbereitung, Unterrichten und organisatorischen Aufgaben. Dann kam ein Wendepunkt, an dem ihm klar wurde, dass die Beziehung zwischen Lehrer und Schüler an erster Stelle stehen sollte. Und dass guter Unterricht und weniger Stress im Alltag eines Lehrers sich nicht ausschließen – effiziente Planung vorausgesetzt. Seitdem hat er eine gewisse Grundgelassenheit entwickelt und gibt auf seinem Video-Blog lehrertricks.com auf sehr unterhaltsame Weise Tipps und Tricks für Lehrer: unter anderem für eine stärkere Beziehungsarbeit und für strategische Unterrichtsvorbereitung.

Wird mein Kind gemobbt? Mobbing in der Schule ist ein Thema, das mir in meiner täglichen Arbeit mit Lehrern und Schülern leider ständig begegnet. Daher ist es mir wichtig, Mobbing auch in meinem Podcast für Eltern zu behandeln. Denn Eltern kriegen häufig zu spät mit, wie schlecht es ihren Kindern in der Schule wirklich geht – wenn sie zu Außenseitern gemacht oder diskriminiert werden. Unter anderem, weil betroffene Kinder sich eher verschließen, als darüber zu sprechen. Gerade in der Pubertät werden „Symptome” wie starke Stimmungsschwankungen, Aggressivität oder Rückzug eines jungen Menschen vom Umfeld häufig auf den alters- und entwicklungsbedingten Umbau des Gehirns geschoben. Doch sie können auch Anzeichen dafür sein, dass ein junger Mensch unter Mobbing leidet und dringend Unterstützung benötigt.

Digitale Bildung und kreatives Lernen mit neuen Medien – mit diesen Themen kennt sich mein heutiger Gast im Bildungsspirit-Interview ganz besonders aus: Dr. Ilke Heller ist Expertin für Digital Transformation und Design Thinking. Bei Design Thinking handelt es sich um einen nutzerorientierten Ansatz, mit dem Teams auf interaktive und kreative Weise komplexe und innovative Ideen generieren und Probleme lösen. Wie man diese Methode in Schulprojekten bereits ab dem Grundschulalter einsetzen kann und welche enormen Vorteile das mit sich bringt, erklärt die studierte Betriebswirtschaftlerin und Erziehungswissenschaftlerin in unserem Gespräch.

Wie führt man als Eltern wieder oder weiterhin eine glückliche Beziehung? Wie hält man eine langjährige Partnerschaft „frisch” – trotz stressigem Alltag mit Kind(ern)? In der letzten Folge des Mückenelefant-Podcasts habe ich euch bereits Tipps und Tricks dafür gegeben, wie ihr euch als Paar nicht aus den Augen verliert und für mehr Nähe in eurer Beziehung sorgen könnt. Heute möchte ich dieses Thema noch einmal vertiefen, indem ich euch Ideen für wertvolle Partnerschaftsrituale mit auf den Weg gebe. Das Fundament für eine glückliche und entspannte Familie ist nämlich, sich als Paar und als Eltern genauso gut umeinander zu kümmern, wie für sich selbst …

Mein heutiger Gast im Bildungsspirit-Interview ist der Improvisationskünstler, Speaker und Experte für Flexibilität Ralf Schmitt. Ralf hat es sich zur Aufgabe gemacht, Menschen „flexibel im Kopf” zu machen. Mit seiner Firma „Impulspiloten” begleitet er Organisationen in Veränderungsprozessen – für mehr Flexibilität im Alltag und in unternehmerischen Prozessen.

Was bedeutet es, Eltern zu werden? Ständig dreht sich alles um diese neue Rolle – um die enorme Verantwortung für diesen kleinen Menschen. Man möchte einfach „gute Eltern für sein Kind sein”. Dass ein Kind das bisherige Leben gehörig auf den Kopf stellt, ist kein Geheimnis. Doch was passiert eigentlich mit der Partnerschaft, wenn aus Paaren Eltern werden? Beziehungsprobleme sind leider alles andere als eine Seltenheit, besonders bei jungen Eltern. Paar bleiben trotz Eltern sein, ist eine Herausforderung – aber eine, die sich meistern lässt, wenn man seine eigenen Bedürfnisse und die des Partners trotz Zeitmangel nicht aus den Augen verliert.

Verantwortung übernehmen und ein gutes Vorbild sein – für Lehrer genauso wichtig wie für Eltern. Verantwortung für die Kinder, mit denen sie in täglichem Kontakt stehen – und für ihr eigenes Verhalten. Wenn Kinder auffälliges Verhalten oder Aggression zeigen, suchen wir leider häufig den Fehler beim Kind. Z. B. denken viele Erwachsene bei einem unkonzentrierten Kind, das sich nicht alleine beschäftigen mag, gerne an ADHS – „Mit dem Kind stimmt wohl etwas nicht …”Hier kommt nun die Zimmerpflanze ins Spiel: Wenn eine Pflanze bei mir zuhause oder im Büro nicht gedeiht, wenn sie Blätter verliert, beginnt zu vertrocknen oder zu faulen –  suche ich da den Fehler bei der Pflanze? Wohl kaum ...

Eine entspannte, schmerzfreie Geburt wünschen sich wohl die meisten Frauen schon während der Schwangerschaft. Leider berichten andere Mütter oder Hebammen aber häufig nur von Schmerzen bei der Entbindung: Geburtswehen haben es halt in sich und eine Geburt tut einfach unglaublich weh. Oder? Dass eine Geburt tatsächlich schmerzfrei sein kann, weiß meine heutige Interview-Partnerin aus eigener Erfahrung: Kristin Graf ist Mentaltrainerin und Expertin für Geburt in Hypnose. Ihre eigens entwickelte Methode zur mentalen Geburtsvorbereitung vermittelt sie werdenden Eltern in ihrem Online-Kurs und Live-Seminaren. Auch mit ihrem Podcast „Die friedliche Geburt” verfolgt sie ihren Traum davon, dass alle Frauen eine glückliche und selbstbestimmte Geburt erleben dürfen.