Im Rahmen meines aktuellen Themenmonats rund um das innere Kind führe ich in dieser neuen Podcast-Folge ein ganz persönliches Interview mit dem Mann an meiner Seite, meinem lieben Partner Stefan. Stefan hat sich vor einiger Zeit auf den Weg zu sich selbst gemacht. Das Gefühl von Unzulänglichkeit und davon, sich nicht so zeigen zu dürfen, wie er ist, begleiteten ihn seit seiner Kindheit. Doch das sollte sich ändern, als er vor einigen Jahren mehr oder weniger zufällig erste Erfahrungen mit mentaler Arbeit sammelte. Mittlerweile steckt Stefan mitten in seiner Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie und ist frisch ausgebildeter Hypnosecoach. Darüber, wie er den Zugang zu seinem inneren Kind bekommen hat und wie sich sein Leben seitdem absolut ins Positive gewandelt hat, seit er sich den Verletzungen aus seiner Kindheit gestellt hat, erzählt er in diesem Gespräch.

Neuer Monat, neues Thema in meinem Podcast: Im Oktober dreht sich bei „Einfach mal gut zu mir“ alles um das „innere Kind“. In dieser Solo-Folge gebe ich erst einmal einen Überblick über das Thema, spreche darüber, was das innere Kind überhaupt ist, wie meine persönliche Definition dafür lautet und welche Fehlannahmen es meiner Erfahrung nach in Bezug auf das innere Kind gibt. Außerdem gebe ich dir sechs Punkte an die Hand, mit denen du überprüfen kannst, ob du ein verletztes inneres Kind in dir trägst, das dich auf etwas hinweisen möchte.

Da der September schon bald um ist, kommt hier schon Teil 4 meines Themenmonats „Perfektionismus“. In den ersten drei Podcast-Folgen dieses Monats habe ich dich bereits an der Auseinandersetzung mit meinem eigenen Perfektionismus teilhaben lassen, habe meine liebe Freundin Anette zu den Ursprüngen ihres Perfektionismus interviewt und ihr die bewegende Frage gestellt: „Wer wärst du ohne deinen Perfektionismus?“. In der letzten Folge ging es dann um eure zahlreichen Fragen rund um Perfektionismus und den inneren Kritiker. Nun gibt es wie in jeder vierten Folge eines Monats meine Quick-Tipps: Kleine Anregungen, die du direkt für dich in deinem Alltag nutzen kannst.

In diesem Monat dreht sich in meinem Podcast „Einfach mal gut zu mir“ alles rund um das Thema „Perfektionismus“. In meiner Solo-Folge #010 „Wie du deinen Perfektionismus loswirst“ sowie dem Interview mit meiner Freundin Anette in Folge #011 „Wer wärst du ohne deinen Perfektionismus?“ habe ich euch dazu aufgerufen, mir eure Fragen rund um Perfektionismus und den inneren Kritiker zu schicken. Denn in jeder dritten Folge eines Monats beantworte ich eure Fragen in einer reinen Q&A-Session.

Durch Resilienz und Achtsamkeit in der Schule dem Hamsterrad aus chronischem Stress und Druck entkommen? Mehr Gelassenheit und Verständnis im Schulalltag – für Lehrpersonal und Schüler? Ein friedvoller Ort des Lernens, in dem echtes Vertrauen und Zusammenhalt gelebt werden? Kein Traum, sondern definitiv möglich. Was es dafür meiner Ansicht nach braucht? Darüber schreibe ich in diesem Artikel.

Im Rahmen meines aktuellen Themenmonats rund um Perfektionismus und den Inneren Kritiker führe ich in der heutigen Podcast-Folge ein ganz persönliches Interview mit meiner wundervollen Freundin Anette. Anette ist Grundschullehrerin und wir beide haben uns vor einigen Jahren bei einer meiner Fortbildungen für Lehrer kennengelernt. 

Der August ist schon fast um, also kommt hier schon Teil 4 meines Themenmonats „Körpergefühl“. In den ersten drei Podcast-Folgen dieses Monats habe ich euch bereits intensiv an meinem eigenen Weg zur Annahme meines Körpers teilhaben lassen, habe meine jüngere Schwester Lisa interviewt, wie sie trotz ständiger Krankheit endlich Frieden mit ihrem Körper schließen konnte und habe einige eurer Fragen rund um Körpergefühl und Selbstannahme beantwortet. Und nun gibt es wie in jeder vierten Folge eines Monats meine Quick-Tipps: Kleine Anregungen, die du direkt für dich in deinem Alltag nutzen kannst. 

In diesem Monat dreht sich in meinem Podcast „Einfach mal gut zu mir“ alles rund um das Thema „Körpergefühl“. In meiner Solo-Folge #006 „Wie du in 6 Schritten lernst, deinen Körper zu lieben“ sowie dem Interview mit meiner Schwester Lisa in Folge #007 „Wie ich die Verantwortung für meinen Körper übernommen habe“ habe ich euch dazu aufgerufen, mir eure Fragen rund ums Körpergefühl und die Annahme des eigenen Körpers zu schicken. Denn in jeder dritten Folge eines Monats beantworte ich eure Fragen in einer reinen Q&A-Session.

Im Rahmen meines aktuellen Themenmonats rund um Körpergefühl und Selbstannahme führe ich in der heutigen Podcast-Folge ein ganz persönliches Interview mit meiner jüngeren Schwester Lisa. Lisas bisheriges Leben wurde von ständiger Krankheit und Zweifel an ihrem Körper geprägt – in unserem Gespräch berichtet sie davon, wie sie die Verantwortung für ihren Körper übernommen und ihr Leben damit eine absolut positive Wendung genommen hat.

Viele Menschen glauben noch immer, dass sie erst glücklich sein können oder werden, wenn sich bestimmte Dinge im Außen verändert haben. Wenn sie mehr Geld verdienen, ein großes Haus und einen Partner oder einen schlankeren Körper haben. Sie wünschen sich im Grunde, dass ihnen das Außen die Liebe und die Bestätigung gibt, die sie selbst in ihrem Inneren nicht fühlen können. Wenn sie dann diese Bestätigung im Außen erleben, verspüren sie im ersten Moment tatsächlich so etwas wie Glück. Doch bei der ganzen Sache gibt es ein großes Problem: Diese vermeintlichen Glücksgefühle sind nicht von langer Dauer. Das Bedürfnis nach dieser äußeren Anerkennung wird immer wieder laut – es schreit nach noch mehr. Ein Teufelskreis, aus dem Menschen nur dann ausbrechen können, wenn sie lernen, sich selbst die Liebe und Anerkennung zu schenken, die sie brauchen. Mit meiner Meditation für mehr Selbstliebe gebe ich dir ein wertvolles Tool dafür an die Hand.