Mückenelefant-Podcast #033: Enttäuschung und die eigene Erwartungshaltung als Mutter und Partnerin

Enttäuschung und die eigene Erwartungshaltung als Mutter und Partnerin – Mückenelefant-Podcast #033

Enttäuschung und die eigene Erwartungshaltung als Mutter und Partnerin: Ein Thema, das bei mir letzte Woche ganz persönlich laut wurde. Da hatte ich nämlich Geburtstag und der Tag verlief irgendwie ganz anders, als ich es „erwartet” hatte. In dieser sehr persönlichen Podcast-Folge nehme ich euch mit durch diesen Tag und erzähle euch, wie ich mit den Emotionen umgegangen bin, die das Verhalten meiner Familie in mir ausgelöst hat. Beziehungsweise das Nicht-Verhalten 😉

Am kommenden Sonntag ist ja auch schon Muttertag und ich bin mir sicher, dass diese Podcast-Folge auch anlässlich dieses Tages für viele Mamas ein paar wertvolle Impulse enthält. Denn auch wenn einige Mütter den (kommerziellen) Hype um diesen einen Tag ablehnen, haben sie (wenn auch manchmal unbewusst) ihre ganz persönlichen Erwartungen an ihre Kinder oder sogar an ihren Partner und möchten sich wertgeschätzt und von ihnen geliebt fühlen. Sie möchten sich und ihre Bedürfnisse gesehen wissen …


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In dieser Folge des Mückenelefant-Podcasts spreche ich unter anderem darüber, …

  • was mich an meinem Geburtstag und in den Tagen danach so beschäftigt hat.
  • wie unsere eigene Erwartungshaltung unsere Gedanken und Emotionen sowie unser Wohlbefinden beeinflusst (und ständig neues Futter für unsere Mückenelefanten liefert).
  • inwiefern Erfahrungen aus unserer Vergangenheit und deren individuelle Bewertung unsere aktuellen Erwartungshaltungen gegenüber unseren Kindern oder anderen Familienmitgliedern formen.
  • was der Gedanke „Das hat er/sie/haben wir doch sonst immer gemacht.” mit uns macht und wie wir den Blick auf „Selbstverständlichkeiten” verändern können.
  • wie wir es vermeiden können, uns anlässlich solcher persönlichen Enttäuschungen in einer negativen Kommunikationsspirale zu verzetteln und stattdessen offen, wertschätzend und vorwurfsfrei darüber zu sprechen, wie wir das Verhalten des anderen empfunden haben.

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Schließlich sind wir alle Menschen und treffen in unserer Menschlichkeit manchmal Entscheidungen oder zeigen Verhaltensweisen, die andere oder auch uns selbst verletzen – ohne dieses zu bezwecken.

Meinen Podcast kannst du natürlich auch auf Spotify, in iTunes und allen gängigen Podcast-Apps anhören und abonnieren.

Ich wünsche dir viel Spaß beim Zuhören und hoffe, du kannst aus dieser Folge etwas für dich mitnehmen. Ich freue mich auf deine Kommentare oder Fragen (gerne hier unter dem Beitrag, über mein Kontaktformular oder auch unter dem entsprechenden Post auf Instagram oder Facebook).

Und denke immer daran: Es ist schön, dass es dich gibt. Denn so, wie du bist, bist du genau richtig für dein Kind.

Deine Simone

 

3 Comments
  • Patricia Voß
    Posted at 20:50h, 06 Dezember Antworten

    Danke….
    Zweifle gerade sehr an mir. Habe 3 erwachsene Kinder. Jeder für sich eine Persönlichkeit mit unterschiedlichen Wünschen, Erwartungen an die Familie. Bin eine typische Mama, die immer Harmonie möchte, dabei aber eher mit ihrer,meiner Fürsorge das Gegenteil erreiche. Meine Kinder fühlen sich nicht als Erwachsene wertgeschätzt. Ich würde das gerne ändern. Meine Erwartungen an mich sind sehr groß. Zudem frage ich mich, wo bleibe ich dabei? Das was du beschreibst, wie liebevoll deine Kinder dir gegenüber sind, kenne ich nur in Extremsituationen, wenn es mir mental sehr schlecht geht und sie es mitbekommen.
    Ach, jetzt klage ich dir auf mein Leid. Sorry. Wollte mich eigentlich nur bei dir bedanken für deine sehr gut nachvollziehbaren Worte/Gedanken. Ich werde mir den Podcast noch einmal anhören. Auch den Podcast zum Thema Dankbarkeit finde ich gerade in der momentanen Zeit sehr hilfreich.
    Ganz lieben Dank……
    Liebe Grüße
    Patricia

    • Simone Kriebs
      Posted at 14:57h, 14 Dezember Antworten

      Liebe Patricia,

      vielen Dank für deinen Kommentar und dein Vertrauen. Auch bei meinen Kindern und mir ist es nicht immer harmonisch gewesen. Das ist in meinen Augen auch nicht hilfreich, da wir sonst unseren Kindern auch keine guten Vorbilder sein können, indem wir ihnen vorleben, wie sie mit intensiven Emotionen umgehen können. Wie sie Verantwortung für ihre Gefühle übernehmen usw. Im Grunde schreibst du ja selbst, dass es etwas mit dir, deinen Erwartungen und deinem starken Wunsch nach Harmonie zu tun hat. All das sind Themen, die darauf hinweisen, dass du nicht so gut für deine eigenen Grenzen zu sorgen scheinst, bzw. dass du bestimmte Anteile in dir ablehnst, die deine Kinder dir vermutlich spiegeln. Vielleicht wäre mein Selbstliebe-Onlinekurs etwas für dich? Schau doch mal gerne vorbei. Liebe Grüße, Simone

  • Tatjana
    Posted at 21:02h, 09 Januar Antworten

    Hallo,
    Ohje, wenn ich mir deine Geschichte über deinen Geburtstag so angehört habe, muss ich echt zugeben, dass das wirklich ein Mückenelefant ist, obwohl ich nicht mal wirklich die Mücke erkennen konnte 🤷‍♀️
    Das hört sich nach nem Traumgeburtstag für mich an… Also ich feiere meinen Geburtstag seit Jahren schon nicht mehr. Will am liebsten von diesem Tag auch nichts wissen. Denn irgendwie hab ich in meiner Erinnerung seit meiner Teenie zeit nur negatives im Kopf. Nichts desto trotz. Ich feier ihn auch nicht mit meinem Mann und meinen beiden Kindern, denn wollen wir mal ehrlich sein, es bedeutet für mich nur doppelt so viel stress, den eigenen geburtstagskuchen backen, für mich selbst dekorieren, alles planen, alles organisieren, alle einladen um dann an dem Tag alle zu bedienen… Äh nee danke.
    Mir reicht es da, das meine kinder und mein Mann mir gratulieren und mir ein paar Blümchen schenken, die mein Mann vorher für sich und die kinder von unserem Geld gekauft hat um sie mir zu schenken… Naja, mal abgesehen vpn dem Fakt, dass ich seit Jahren immer wieder sagen, dass ich bloß keine Blumen und keine Pflanzen haben möchte.
    Habe genug Pflanzen im Haus und garten und schaffe es so schon kaum mich um alle zu kümmern und Blumen bei sterben zusehen mag ich auch nicht. Finde den Gedanken schon nicht schön.

    Also nun mal ganz ehrlich:
    Du hast eine Hammer tolle Familie und einen (in meinen Augen) super schönen Geburtstag gehabt (Hallo?! Küsschen im Bett und der Sohn hat gebacken und freut sich auf Kaffee und Kuchen mit dir?! Wow!)

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