Stoppt Mobbing! Mobbing in der Schule ist ein Thema, das mir in meiner täglichen Arbeit mit Lehrern und Schülern leider ständig begegnet. Daher ist es mir unglaublich wichtig, Pädagogen und Eltern regelmäßig für Mobbing zu sensibilisieren und vor allem den Opferschutz voranzutreiben. Übergriffiges Verhalten darf nicht länger verharmlost oder geleugnet werden – jeder von uns sollte hinsehen und tätig werden. Denn eines ist leider traurige Wirklichkeit: Dass ein junger Mensch zum Mobbingopfer geworden ist und dringend Unterstützung benötigt, fällt im Schulalltag und auch in den Elternhäusern häufig viel zu spät auf!

Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit, ist unerlässlich, um Stress, schwierige Situationen und Herausforderungen im Leben bewältigen zu können. Mit meiner dreiteiligen Video-Serie zum diesem Thema gebe ich einen Überblick über die drei wesentlichen Säulen der Resilienz: Akzeptanz, Optimismus und Selbstwirksamkeit.In diesem dritten Teil der Serie geht es um die Selbstwirksamkeit – einen der wichtigsten Faktoren für die Entwicklung einer starken Resilienz. Resiliente Kinder und Jugendliche entwickeln ein gesundes Gefühl dafür, selbstwirksam zu sein und die Verantwortung für ihr Handeln zu tragen.

Wie man Kinder stark macht – Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit, ist unerlässlich, um Stress, schwierige Situationen und Herausforderungen im Leben bewältigen zu können. Mein neues Buch „Resilienz in der Schule – Wie Kinder stark werden” bietet viele Tipps und Ideen, wie Lehrer ihre Schüler in einer resilienten Persönlichkeitsentwicklung fördern und ein respektvolles Miteinander schaffen können. Außerdem unterstützt es Pädagogen darin, ihre eigene Widerstandskraft zu steigern.Mit dieser dreiteiligen Video-Serie zum Thema „Resilienz” biete ich einen Einstieg ins Thema und gebe einen Überblick über die drei wesentlichen Säulen der Resilienz: Akzeptanz, Optimismus und Selbstwirksamkeit. In diesem Teil geht es um die zweite Säule: den Optimismus.

Resilienz, also die psychische Widerstandsfähigkeit, ist unerlässlich, um schwierige Situationen und Herausforderungen im Leben bewältigen zu können. Lehrern hilft eine ausgeprägte Resilienz dabei, gelassener mit individuellen Ver­haltensauffälligkeiten einzelner Schüler sowie mit klassendynamischen Prozessen umzugehen. Mit meinem neuen Buch „Resilienz in der Schule – Wie Kinder stark werden” möchte ich Pädagogen darin unterstützen, ihre eigene Widerstandsfähigkeit zu stärken. Gleichzeitig bietet es viele Ideen und Anregungen, wie Lehrer ihre Schüler in einer resilienten Persönlichkeitsentwicklung fördern und ein respektvolles Miteinander schaffen können.Mit dieser dreiteiligen Video-Serie zum Thema „Resilienz” biete ich einen Einstieg ins Thema und werde einen Überblick über die drei wesentlichen Säulen der Resilienz geben. Im heutigen Teil geht es um die erste Säule: die Akzeptanz. In den nächsten beiden Wochen folgen Infos zu den anderen zwei Säulen: Optimismus und Selbstwirksamkeit.

Verantwortung übernehmen und ein gutes Vorbild sein – für Lehrer genauso wichtig wie für Eltern. Verantwortung für die Kinder, mit denen sie in täglichem Kontakt stehen – und für ihr eigenes Verhalten. Wenn Kinder auffälliges Verhalten oder Aggression zeigen, suchen wir leider häufig den Fehler beim Kind. Z. B. denken viele Erwachsene bei einem unkonzentrierten Kind, das sich nicht alleine beschäftigen mag, gerne an ADHS – „Mit dem Kind stimmt wohl etwas nicht …”Hier kommt nun die Zimmerpflanze ins Spiel: Wenn eine Pflanze bei mir zuhause oder im Büro nicht gedeiht, wenn sie Blätter verliert, beginnt zu vertrocknen oder zu faulen –  suche ich da den Fehler bei der Pflanze? Wohl kaum ...

Vollgas – Das Jahresende war nochmal so richtig anstrengend für die meisten Lehrer. Und jetzt? Hast du dich in den vergangenen Tagen um dich selbst gekümmert? Startest du im neuen Jahr mit neuer Energie in die Schule? Oder fühlst du dich noch immer ausgebrannt und gehst bald genauso wieder zurück in dein Hamsterrad?„Im unwahrscheinlichen Falle eines Druckverlustes fallen aus der Kabinendecke Sauerstoffmasken. Bitte setzen Sie sich zuerst selbst eine Maske auf Ihr Gesicht und kümmern sich erst dann um hilfsbedürftige Kinder und auch ältere Menschen.” Das hast du im Flugzeug schon häufig gehört, oder? Im Notfall ist es so wichtig, erstmal für sich selbst zu sorgen, um überhaupt leistungsfähig zu bleiben und anderen Personen helfen zu können. Und kaum jemand zweifelt daran.

Lässt du Kritik an deiner Person oder deiner Tätigkeit als Lehrer zu nah an dich ran? Wie fühlst du dich, wenn du von Schülern, Eltern oder Kollegen kritisiert wirst? Plagen dich anschließend Selbstzweifel? Wenn wir geboren werden, haben wir kein Problem mit unserem Selbstwert und starten mit einer Unmenge Potenzial in unser Leben. Und wir werden bedingungslos geliebt. Wir zweifeln nicht an uns, finden uns nicht zu aufgedreht, zu langweilig oder unfotogen – wir sind uns selbst genug. Als Erwachsene vergessen wir das häufig, denn schon als kleine Kinder haben wir die schmerzliche Erfahrung machen müssen, beurteilt und verglichen zu werden – nicht still genug zu sitzen, nicht schnell genug zu sein und natürlich zu laut ...

Ein Morgen in der Schule. „Nicht mein Tag heute”, denkst du dir. „Ich bin ein schlechter Lehrer. Ich habe die Klasse nicht im Griff. Die Schüler tanzen mir gleich sowieso wieder auf der Nase herum.” Das glaubst du …! Das sind deine negativen Glaubenssätze, die deiner inneren Wahrnehmung entspringen. Und was du denkst, das strahlst du auch aus – sowohl vor Schülern als auch vor Kollegen und Eltern. Denn dein Mindset hat einen enormen Einfluss auf deinen Wohlbefinden. Es beeinflusst deine Mimik und Körperhaltung, genauso wie deine Stimme. Daher kann ich nur immer wieder betonen, wie wichtig Selbstpflege und Persönlichkeitsentwicklung auch und gerade für Lehrer sind.

Gut oder schlecht? Gefährlich oder harmlos? Unsere Wahrnehmung der Welt ist so unterschiedlich wie wir selbst. Was für den einen real ist, ist es für den anderen noch lange nicht. Denn „die eine Wahrheit” gibt es nicht. Allerdings neigen wir Menschen dazu, das im Alltag zu vergessen. Und das birgt jede Menge Konfliktpotenzial – sowohl in der Schule als auch zuhause in der Familie.

Nur ein Spaß unter Kindern oder bereits eine Straftat? Das zu unterscheiden ist für Lehrer manchmal nicht einfach. Denn nicht jedes Delikt lässt sich unmittelbar als solches einordnen. Dazu kommt die eigene Angst des Lehrpersonals vor Einmischung, Konfrontation und Folgen – sowohl für die Täter als auch für sich selbst. Doch Opferschutz steht hier an erster Stelle. Lehrer und pädagogisches Fachpersonal haben die Pflicht bei Gewalt in der Schule hinzusehen und zu handeln. Denn Schule ist kein straffreier Raum. Und im Falle eines Falles hat die Schule Anzeigepflicht – das bedeutet, dass sie die Aufgabe hat, Strafanzeige gegen die Täter zu erstatten. Im Erlass „Zusammenarbeit bei der Verhütung und Bekämpfung der Jugendkriminalität” des Innenministeriums NRW ist das Vorgehen bei einem solchen Vorfall geregelt.

In der Schule gelten für Kinder andere Regeln als zuhause. Und in deinem Unterricht gelten für deine Schüler vielleicht andere Regeln als bei anderen Lehrern im Kollegium. Wirst du von deinen Schülern manchmal damit konfrontiert, dass in deinem Unterricht bestimmte Dinge nicht erlaubt sind, die für Kollegin Schmitt vielleicht okay sind? Oder hast du häufig mit Schülern zu tun, die die Schulregeln oder deine Klassenregeln absichtlich missachten? Wie gehst du mit solchen „Regelbrechern” um?