Trennung mit Kind: Wenn eine Beziehung in die Brüche geht, ist es für mindestens einen Partner eine sehr schmerzhafte Erfahrung. Gibt es gemeinsame Kinder, liegt die Hürde eine Partnerschaft zu beenden noch einmal höher. Einige Mütter oder Väter halten zum vermeintlichen Kindeswohl oder im Andenken an „schöne Zeiten” an der Beziehung fest – oder haben Angst vor finanziellen Problemen und scheuen den Schritt ins Leben als alleinerziehender Elternteil.

Wie bekomme ich eine entspannte Familie? Warum habe ich sie eigentlich noch nicht? Und wieso ist das Familienleben einfach so anstrengend? Das sind Fragen, die mir im Kontakt mit Eltern in meinem beruflichen und privaten Umfeld häufig begegnen – manchmal ganz direkt, manchmal versteckt hinter ursprünglich ganz anderen Anliegen oder Sorgen. Der Wunsch nach Leichtigkeit und Gelassenheit ist groß, gleichzeitig ist der Weg dahin für einige Eltern ganz schön lang und schwer. Häufig stehen sich die Eltern dabei auch schlichtweg selbst im Weg ...

Traurig, erschöpft, antriebslos – leiden Mütter unter Depressionen, hat das enorme Auswirkungen auf ihre Kinder. Denn Kinder fühlen sich verantwortlich für die Stimmung ihrer Eltern und wollen dass es Mama schnell wieder gut geht. Insbesondere, wenn ihre Mutter in einem emotionalen Tief steckt, sich zurückzieht und weitestgehend mit sich selbst beschäftigt ist, wirkt sich das auf die seelische wie auch körperliche Gesundheit der Kinder negativ aus. Je nach Alter des Kindes, Schwere der Depression und sozialem Umfeld kann es passieren, dass Kinder ihre eigenen Bedürfnisse den Eltern zuliebe völlig zurückstellen, ihre Ängste unterdrücken und in die Elternrolle rutschen.

Narzissten sind völlig auf sich selbst bezogen, verhalten sich egoistisch, sind ständig auf der Suche nach Anerkennung und Bewunderung von außen und erwarten, dass sich die ganze Welt um sie dreht. Man könnte also meinen, Narzissmus und Partnerschaft schließen sich komplett aus – denn wer möchte schon eine Beziehung mit einem Menschen führen, der solche Verhaltensweisen an den Tag legt? Doch narzisstische Partner in einer Beziehung sind keine Seltenheit. Schließlich sind Narzissten Meister der emotionalen Manipulation und durchaus in der Lage, ihren wahren Charakter anfangs zu verbergen und sich von einer ganz anderen Seite zu zeigen ...

Enttäuschung und die eigene Erwartungshaltung als Mutter und Partnerin: Ein Thema, das bei mir letzte Woche ganz persönlich laut wurde. Da hatte ich nämlich Geburtstag und der Tag verlief irgendwie ganz anders, als ich es „erwartet” hatte. In dieser sehr persönlichen Podcast-Folge nehme ich euch mit durch diesen Tag und erzähle euch, wie ich mit den Emotionen umgegangen bin, die das Verhalten meiner Familie in mir ausgelöst hat. Beziehungsweise das Nicht-Verhalten ;)

Ich könnte es heute nicht besser ausdrücken, als es bereits der amerikanische Psychotherapeut und Autor Steve de Shazer formulierte: „Das Reden über Probleme schafft Probleme, das Reden über Lösungen schafft Lösungen.” Eine wertvolle Erkenntnis für jeden von uns, ganz besonders aber für alle Eltern. Denn ein positiver Fokus und Lösungsorientierung statt Fehlersuche sind wichtige Bestandteile elterlicher Selbstfürsorge und essentiell für ein entspanntes Familienleben. Eltern, die für sich selbst gut sorgen, achtsam mit sich umgehen und ihre eigenen Glaubenssätze regelmäßig hinterfragen und anpassen, können auch ihre Kinder aufmerksam und liebevoll begleiten.

Wie funktioniert eine Patchworkfamilie? Welche Probleme bringt das Leben mit „Bonuskindern” und „Bonuseltern” so mit sich? Und wie kriegt man die verschiedenen Bedürfnisse aller Beteiligten unter einen Hut? Ein Thema, das angesichts der weiterhin hohen Trennungs- bzw. Scheidungsrate in Deutschland nicht an Relevanz verliert. Wenn Kinder mit in eine Beziehung gebracht werden, stellt das sowohl die Eltern der Kinder, die Stiefeltern und natürlich besonders die Kinder selbst vor große Herausforderungen. Kommen dann später noch kleine Stiefgeschwister hinzu, sortiert sich noch einmal alles neu.

Konflikte in der Pubertät: Wenn Jugendliche nicht mehr zur Schule gehen wollen, sich ihren Eltern gegenüber ständig aggressiv oder unverschämt verhalten, sich auf ihr Zimmer zurückziehen oder einen allgemein demotivierten Eindruck machen, stehen Eltern häufig mit großen Fragezeichen im Gesicht da. Sie fragen sich, was mit ihren Kindern los ist und ob bzw. was sie in ihrer Erziehung falsch gemacht haben. Sie hatten es doch immer nur gut gemeint. Doch gut gemeint ist nicht immer gut ...

Wie führt man als Eltern wieder oder weiterhin eine glückliche Beziehung? Wie hält man eine langjährige Partnerschaft „frisch” – trotz stressigem Alltag mit Kind(ern)? In der letzten Folge des Mückenelefant-Podcasts habe ich euch bereits Tipps und Tricks dafür gegeben, wie ihr euch als Paar nicht aus den Augen verliert und für mehr Nähe in eurer Beziehung sorgen könnt. Heute möchte ich dieses Thema noch einmal vertiefen, indem ich euch Ideen für wertvolle Partnerschaftsrituale mit auf den Weg gebe. Das Fundament für eine glückliche und entspannte Familie ist nämlich, sich als Paar und als Eltern genauso gut umeinander zu kümmern, wie für sich selbst …

Was bedeutet es, Eltern zu werden? Ständig dreht sich alles um diese neue Rolle – um die enorme Verantwortung für diesen kleinen Menschen. Man möchte einfach „gute Eltern für sein Kind sein”. Dass ein Kind das bisherige Leben gehörig auf den Kopf stellt, ist kein Geheimnis. Doch was passiert eigentlich mit der Partnerschaft, wenn aus Paaren Eltern werden? Beziehungsprobleme sind leider alles andere als eine Seltenheit, besonders bei jungen Eltern. Paar bleiben trotz Eltern sein, ist eine Herausforderung – aber eine, die sich meistern lässt, wenn man seine eigenen Bedürfnisse und die des Partners trotz Zeitmangel nicht aus den Augen verliert.

In dieser Folge des Mückenelefant-Podcasts gehe ich auf ein Thema ein, das viele Eltern permanent beeinflusst, aber dennoch häufig wenig Aufmerksamkeit bekommt – die Beziehung zu ihren eigenen Eltern. Häufig tragen wir noch Verletzungen oder Kränkungen aus unserer eigenen Kindheit mit uns rum – die einen mehr, die anderen weniger. Heute teile ich im Podcast meine persönlichen Erfahrungen mit diesem Thema und spreche darüber, wie ich es geschafft habe, meinen Eltern zu verzeihen.

Neues Jahr, neue Vorsätze – Jetzt ist 2019 schon ein paar Tage alt und ich verspreche euch: In dieser Folge des Mückenelefant-Podcasts geht es ganz sicher nicht darum, Lastern wie Süßigkeitenkonsum oder Rauchen den Kampf anzusagen. Vielmehr möchte ich euch heute Impulse für gute Vorsätze geben, die ihr als Eltern für euch selbst und damit letztendlich auch für eure Kinder in Angriff nehmen könnt. Denn nur, wenn ihr gut genug auf eure eigenen Bedürfnisse achtet, habt ihr auch ausreichend positive Energie, Entspannung und Gelassenheit für eure Familie übrig.