Unsere Gedanken beeinflussen unser Handeln – unsere Gedanken sind ursächlich für unerwünschte Verhaltensmuster in Beziehungen mit unseren Mitmenschen: Angst vor Nähe, Verlustangst, Bindungsangst … Die Meisterin der Gedanken, beziehungsweise des Hinterfragens eigener Gedanken, ist für mich die Begründerin der Methode „The Work“ und Bestsellerautorin Byron Katie. In der vierten Podcast-Folge meines Themenmonats „Angst vor Nähe“ möchte ich dir als Quick-Tipps daher Byron Katies Strategie vorstellen, mit der du deine belastenden oder ängstigenden Gedanken hinterfragen beziehungsweise entkräften kannst.

In diesem Monat dreht sich in meinem Podcast „Einfach mal gut zu mir“ alles rund um das Thema „Angst vor Nähe“. In meiner Solo-Folge #019 „Wie du deine Angst vor Nähe loswirst“ sowie dem berührenden Interview mit meiner lieben Freundin Greta in Folge #020 zum Thema „Nähe und Distanz in Beziehungen“ habe ich euch dazu aufgerufen, mir eure Fragen rund um Beziehungsangst und Bindungsangst zu schicken. Denn in jeder dritten Folge eines Monats beantworte ich eure Fragen in einer reinen Q&A-Session.

Angst vor Nähe. Davor, dem Partner nicht zu genügen und deswegen verlassen zu werden. Sich immer genau die Partner auszusuchen, die eine Beziehung entweder nur halbherzig eingehen oder absolut vereinnahmend sind. „Beziehungsangsthasen“ und „Klammeraffen“. All das kennt meine liebe Freundin Greta nur zu gut. Und genau deswegen habe ich sie für die heutigen Podcast-Folge zum Gespräch über „Nähe und Distanz in Beziehungen“ eingeladen. Denn Greta hat aus diesen Erfahrungen gelernt. Über Beziehungen, über echte Nähe und ganz viel über sich selbst.

Die gemütliche Zeit des Jahres hat begonnen. Das Sofa ruft danach, sich mit Decke und Tee einzukuscheln, Lichterketten einzuschalten und Kerzen anzuzünden. Wenn die Adventszeit sich nähert, die Zeit der Besinnlichkeit, wird auch bei vielen Menschen der Wunsch nach einer harmonischen Beziehung lauter. Viele Singles wünschen sich dann mehr denn je einen Partner und Menschen in bestehenden Partnerschaften sehnen sich vermehrt danach, diese mit Harmonie und Nähe zu füllen. Das spiegeln auch aktuell die Themen der Paar- und Einzelcoachings in meiner Praxis wider – genauso wie die gleichzeitige Angst vor Nähe. 

Heute ist es soweit: Meine allerletzte Mückenelefant-Folge erscheint. Nach nunmehr 92 Folgen meines Podcasts für eine entspannte Familie lasse ich den Mückenelefanten fliegen, um mich voll und ganz meinem neuen Podcast „Einfach mal gut zu mir” zu widmen, der noch diese Woche erscheinen wird (am Donnerstag, 2. Juli 2020). Aber bevor es soweit ist, möchte ich dir mit dieser Folge noch meine 5 Geheimtipps mit auf den Weg geben, wie du die perfekte Mama, beziehungsweise der perfekte Papa für dein Kind wirst.

Bei der Eltern-Kind-Entfremdung, auch Kindesentfremdung genannt, wirkt ein Elternteil nach der Trennung oder Scheidung vom Partner so auf das gemeinsame Kind ein, dass es beginnt, das Vertrauen zum anderen Elternteil zu verlieren, ihn abzulehnen oder sogar den Kontakt zu verweigern. Dies geschieht in vielen Fällen zu Unrecht und entsprechend manipulativ – wenn auch nicht immer direkt offensichtlich, sondern unterschwellig. In dieser Podcast-Folge widme ich mich dem Thema Kindesentfremdung mit sechs Impulsen an betroffene Elternteile – Mütter wie auch Väter. Denn wenn der Ex-Partner oder die Ex-Partnerin einem das eigene Kind zu entziehen versucht, sind Gefühle wie Wut, Trauer und Hilflosigkeit ständig präsent.

„Ich glaube, ich liebe mein eines Kind mehr als das andere – und mich plagt deswegen ein schlechtes Gewissen…” Eine Aussage, die mir in meiner Praxis in der Arbeit mit Eltern schon mehrfach begegnet ist. Da ich weiß, dass dieses Thema viele Eltern – vor allem Mütter – beschäftigt und leider auch bei einigen mit einer Form von Scham behaftet ist, habe ich mich in dieser Podcast-Folge damit auseinandergesetzt, wie Eltern mit diesen Gefühlen umgehen können – und welches persönliche Wachstumspotenzial in der selbst empfundenen Misere liegt.

Chancen und Veränderungen: Für mich haben die vergangenen zwei Monate eine ganz besondere Bedeutung: Parallel zu den Herausforderungen, die die Corona-Krise mit sich gebracht hat, bin ich in einen völlig neuen Lebensabschnitt gestartet. Nach rund 20 gemeinsamen Jahren haben nun nicht meine Kinder das Nest verlassen, sondern ich ;) Ich bin ganz allein ins knapp 70 Kilometer von meiner Heimatstadt Herne entfernte Kempen umgezogen – in ein wundervolles Haus, in dem ich Wohnen und Arbeiten optimal miteinander verbinden kann. Ein lang gehegter Traum von mir.

Schuldgefühle sind bei Eltern, besonders bei Müttern, leider weit verbreitet. Aber auch Kinder können unter Schuldgefühlen leiden, die zum Beispiel durch das Verhalten ihrer Eltern ausgelöst werden. Das muss gar nicht bewusst geschehen, sondern kann sich unbeabsichtigt ganz nebenbei einschleichen. Und wird häufig erst erkannt, wenn daraus größere Konflikte entstehen oder sich bereits Verhaltensauffälligkeiten beim Kind zeigen.

Stillstand ist der Tod?! Jedenfalls heißt Leben für mich Veränderung. Und in meinem Leben passieren gerade wahnsinnig viele Veränderungen. Daraus ergeben sich wundervolle neue Chancen – genauso wie schmerzhafte Erfahrungen. Was genau mich gerade beschäftigt, welche Veränderungen bei mir in diesem Frühling anstehen und welche Einstellung ich gegenüber Veränderungen im Allgemeinen habe, darüber spreche ich in dieser Podcast-Folge.