Im Rahmen meines aktuellen Themenmonats rund um das innere Kind führe ich in dieser neuen Podcast-Folge ein ganz persönliches Interview mit dem Mann an meiner Seite, meinem lieben Partner Stefan. Stefan hat sich vor einiger Zeit auf den Weg zu sich selbst gemacht. Das Gefühl von Unzulänglichkeit und davon, sich nicht so zeigen zu dürfen, wie er ist, begleiteten ihn seit seiner Kindheit. Doch das sollte sich ändern, als er vor einigen Jahren mehr oder weniger zufällig erste Erfahrungen mit mentaler Arbeit sammelte. Mittlerweile steckt Stefan mitten in seiner Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie und ist frisch ausgebildeter Hypnosecoach. Darüber, wie er den Zugang zu seinem inneren Kind bekommen hat und wie sich sein Leben seitdem absolut ins Positive gewandelt hat, seit er sich den Verletzungen aus seiner Kindheit gestellt hat, erzählt er in diesem Gespräch.

Neuer Monat, neues Thema in meinem Podcast: Im Oktober dreht sich bei „Einfach mal gut zu mir“ alles um das „innere Kind“. In dieser Solo-Folge gebe ich erst einmal einen Überblick über das Thema, spreche darüber, was das innere Kind überhaupt ist, wie meine persönliche Definition dafür lautet und welche Fehlannahmen es meiner Erfahrung nach in Bezug auf das innere Kind gibt. Außerdem gebe ich dir sechs Punkte an die Hand, mit denen du überprüfen kannst, ob du ein verletztes inneres Kind in dir trägst, das dich auf etwas hinweisen möchte.

Im Rahmen meines aktuellen Themenmonats rund um Perfektionismus und den Inneren Kritiker führe ich in der heutigen Podcast-Folge ein ganz persönliches Interview mit meiner wundervollen Freundin Anette. Anette ist Grundschullehrerin und wir beide haben uns vor einigen Jahren bei einer meiner Fortbildungen für Lehrer kennengelernt. 

Trauer kann so individuell sein, wie wir Menschen – bei Erwachsenen wie auch bei Kindern. Wann und wie Kinder trauern, folgt keinen Regeln. Nicht nur nach dem Tod eines nahestehenden Menschen oder nach dem Verlust eines Haustiers können Kinder trauern – sondern auch nach der Trennung der Eltern oder wenn eine Freundin oder ein Freund aus der Stadt wegzieht oder die Schule wechselt.

Wenn Kinder vermehrt beißen oder anderes „aggressives Verhalten” zeigen, sind Eltern häufig ratlos. Denn besonders, wenn sich dieses Verhalten gegen andere Menschen, vor allem gegen andere Kinder richtet, stehen Eltern unter einem enormen Druck, das „Problem” schnell lösen zu müssen. Schließlich handelt es sich hierbei um eine deutliche Grenzüberschreitung und um ein Verhalten, das andere Menschen verletzen kann. Darüber hinaus reagieren Außenstehende häufig vorwurfsvoll und verurteilend aufs Beißen, was die Eltern zusätzlich stressen kann.

Musik macht Kinder stark. Musik kann innerhalb von Sekunden unsere Stimmung verändern, denn sie hat einen emotionalen und physiologischen Effekt auf uns. Und sie kann – in Kombination mit entsprechenden Songtexten – dabei helfen, belastende Glaubenssätze loszuwerden und durch Affirmationen zu ersetzen, die das Selbstvertrauen unserer Kinder stärken und ihnen neue Kraft schenken.

Ausnahmezustand – Die Ausbreitung des Corona-Virus in Deutschland und die Maßnahmen zu deren Eindämmung stellen viele Familien vor ungeahnte Herausforderungen. Existenzielle Ängste sind in diesen Tagen allgegenwärtig: Die Angst um die eigene Gesundheit oder die der Angehörigen – besonders, wenn sie zu einer der Risikogruppen gehören. Die Sorge, dem wochenlangen Spagat zwischen dauerhafter (Klein-)Kinderbetreuung und Homeoffice nicht gewachsen zu sein. Die Angst um den Job als Angestellte(r) oder um die Einkünfte als Selbstständige(r) oder Firmeninhaber(in). Und die Ungewissheit, was die nächsten Wochen und Monate noch für uns bereit halten werden.

Schuldgefühle sind bei Eltern, besonders bei Müttern, leider weit verbreitet. Aber auch Kinder können unter Schuldgefühlen leiden, die zum Beispiel durch das Verhalten ihrer Eltern ausgelöst werden. Das muss gar nicht bewusst geschehen, sondern kann sich unbeabsichtigt ganz nebenbei einschleichen. Und wird häufig erst erkannt, wenn daraus größere Konflikte entstehen oder sich bereits Verhaltensauffälligkeiten beim Kind zeigen.

Stillstand ist der Tod?! Jedenfalls heißt Leben für mich Veränderung. Und in meinem Leben passieren gerade wahnsinnig viele Veränderungen. Daraus ergeben sich wundervolle neue Chancen – genauso wie schmerzhafte Erfahrungen. Was genau mich gerade beschäftigt, welche Veränderungen bei mir in diesem Frühling anstehen und welche Einstellung ich gegenüber Veränderungen im Allgemeinen habe, darüber spreche ich in dieser Podcast-Folge.

Sternenkinder – wenn ein Baby bereits im Mutterleib oder während der Geburt verstirbt, können Außenstehende nur vermuten, was dieser furchtbare Schicksalsschlag für die Mutter bedeutet und welche weitreichenden Folgen das Erlebte für sie und ihre Angehörigen hat. Der Moment, in dem Eltern erfahren, dass ihr ungeborenes Kind tot ist, reißt ihnen den Boden unter Füßen weg. Nichts ist mehr, wie es einmal war.

Silvester. Morgen startet ein neues Jahr. Und ein neuer Tag, an dem wir wählen können. An dem wir uns als Eltern entscheiden können, unsere negativen Gedanken, Sorgen und unser schlechtes Gewissen abzulegen. Eine neue Sicht auf uns und unsere Kinder zulassen. Frisch, frei und liebevoll zu sein. Voller Dankbarkeit und Liebe für das, was in uns und unseren Kindern steckt. Für das, was nicht erst herangezogen werden muss, sondern schon längst da ist. Und schon immer da war. Das können wir jeden Tag im Jahr, nicht nur heute oder morgen. Dennoch steht Neujahr symbolisch für einen Neuanfang. Daher habe ich mir für diese Folge des Mückenelefant-Podcasts etwas ganz Besonderes ausgedacht: eine Power Speech für Mamas und Papas.