Da wird getobt, gestampft und gebrüllt – nicht selten begleitet von einem „Du blöde Mama!“ oder einem „Ich hasse dich!“. Wenn unsere Kinder wütend werden, fällt es uns Eltern häufig schwer, gelassen zu bleiben. Denn in unserer Gesellschaft werden öffentlich ausgelebte Gefühle nicht gerne gesehen – über Jahrzehnte hinweg haben viele von uns gelernt, dass Emotionen „nicht gut sind“ und sind auf diese Weise wahre Meister der unterdrückten Gefühle geworden. Kein Wunder also, dass uns das Verständnis für die Wutausbrüche unserer Kinder irgendwie abhandengekommen ist, oder?! …