In diesem Monat dreht sich in meinem Podcast „Einfach mal gut zu mir“ alles rund um das Thema „Perfektionismus“. In meiner Solo-Folge #010 „Wie du deinen Perfektionismus loswirst“ sowie dem Interview mit meiner Freundin Anette in Folge #011 „Wer wärst du ohne deinen Perfektionismus?“ habe ich euch dazu aufgerufen, mir eure Fragen rund um Perfektionismus und den inneren Kritiker zu schicken. Denn in jeder dritten Folge eines Monats beantworte ich eure Fragen in einer reinen Q&A-Session.

Der August ist schon fast um, also kommt hier schon Teil 4 meines Themenmonats „Körpergefühl“. In den ersten drei Podcast-Folgen dieses Monats habe ich euch bereits intensiv an meinem eigenen Weg zur Annahme meines Körpers teilhaben lassen, habe meine jüngere Schwester Lisa interviewt, wie sie trotz ständiger Krankheit endlich Frieden mit ihrem Körper schließen konnte und habe einige eurer Fragen rund um Körpergefühl und Selbstannahme beantwortet. Und nun gibt es wie in jeder vierten Folge eines Monats meine Quick-Tipps: Kleine Anregungen, die du direkt für dich in deinem Alltag nutzen kannst. 

In diesem Monat dreht sich in meinem Podcast „Einfach mal gut zu mir“ alles rund um das Thema „Körpergefühl“. In meiner Solo-Folge #006 „Wie du in 6 Schritten lernst, deinen Körper zu lieben“ sowie dem Interview mit meiner Schwester Lisa in Folge #007 „Wie ich die Verantwortung für meinen Körper übernommen habe“ habe ich euch dazu aufgerufen, mir eure Fragen rund ums Körpergefühl und die Annahme des eigenen Körpers zu schicken. Denn in jeder dritten Folge eines Monats beantworte ich eure Fragen in einer reinen Q&A-Session.

Im Rahmen meines aktuellen Themenmonats rund um Körpergefühl und Selbstannahme führe ich in der heutigen Podcast-Folge ein ganz persönliches Interview mit meiner jüngeren Schwester Lisa. Lisas bisheriges Leben wurde von ständiger Krankheit und Zweifel an ihrem Körper geprägt – in unserem Gespräch berichtet sie davon, wie sie die Verantwortung für ihren Körper übernommen und ihr Leben damit eine absolut positive Wendung genommen hat.

Viele Menschen glauben noch immer, dass sie erst glücklich sein können oder werden, wenn sich bestimmte Dinge im Außen verändert haben. Wenn sie mehr Geld verdienen, ein großes Haus und einen Partner oder einen schlankeren Körper haben. Sie wünschen sich im Grunde, dass ihnen das Außen die Liebe und die Bestätigung gibt, die sie selbst in ihrem Inneren nicht fühlen können. Wenn sie dann diese Bestätigung im Außen erleben, verspüren sie im ersten Moment tatsächlich so etwas wie Glück. Doch bei der ganzen Sache gibt es ein großes Problem: Diese vermeintlichen Glücksgefühle sind nicht von langer Dauer. Das Bedürfnis nach dieser äußeren Anerkennung wird immer wieder laut – es schreit nach noch mehr. Ein Teufelskreis, aus dem Menschen nur dann ausbrechen können, wenn sie lernen, sich selbst die Liebe und Anerkennung zu schenken, die sie brauchen. Mit meiner Meditation für mehr Selbstliebe gebe ich dir ein wertvolles Tool dafür an die Hand.

Hier kommt schon Folge #004 meines Themenmonats „Selbstliebe“. Und wie bereits beim Start meines neuen Podcasts „Einfach mal gut zu mir“ angekündigt, teile ich in jeder vierten Folge eines Monats immer meine Quick-Tipps zum jeweiligen Monatsthema mit dir: Kleine Anregungen, die du direkt für dich in deinem Alltag nutzen kannst.

In diesem Monat dreht sich in meinem Podcast „Einfach mal gut zu mir“ alles rund um das Thema „Selbstliebe“. In meiner ersten Folge „Meine 7 Schritte hin zur Selbstliebe“ sowie dem Interview mit der wundervollen Kat Wulff „Wie ich lernte, mich selbst zu lieben“ habe ich euch dazu aufgerufen, mir eure Fragen rund um Selbstliebe zu schicken. Denn in jeder dritten Folge eines Monats beantworte ich eure Fragen in einer reinen Q&A-Session.

Im Internet lauern für Kinder und Jugendliche viele Gefahren. Verstörende WhatsApp-Kettenbriefe, Cybergrooming sowie unbeabsichtigter und viel zu früher Kontakt mit pornografischen Inhalten sind nur drei von vielen Problemfeldern, mit denen Eltern sich auseinandersetzen sollten, BEVOR ihre Kinder Zugang zu Smartphone, Tablet und Co. bekommen. Mein heutiger Gast im Mückenelefant-Podcast, die Redakteurin, Familien-Bloggerin und Gründerin von „Kinder digital begleiten” Leonie Lutz weiß: Eltern müssen mehr über die Funktionsweisen von Social Media, über Spiele-Apps und deren Risiken wissen als ihre Kinder – denn nur so können sie Gefahrenquellen minimieren, ihre Kinder bestmöglich schützen und ihnen einen verantwortungsvollen Umgang mit sozialen Medien und persönlichen Daten vorleben. Diese Kompetenzen vermittelt Leonie in ihren beiden Online-Kursen für Eltern von Kita- und Vorschulkindern beziehungsweise Grundschülern und Teens.

Wie lernen Kinder eigentlich sprechen? Welchen Anteil haben biologische Voraussetzungen und Umwelteinflüsse auf den Spracherwerb von Kindern? Wie können Eltern ein gutes Sprachvorbild sein und welche Risiken und Warnsignale gibt es eigentlich für Sprachstörungen? Darüber spreche ich in meiner heutigen Folge des Mückenelefant-Podcasts mit Patricia Pomnitz, der Gründerin von Sprachgold.

Stillen will gelernt sein. Auch wenn es die natürlichste Art ist, ein Baby zu ernähren, klappt es nicht immer problemlos. Sowohl beim Stillstart als auch im weiteren Verlauf einer Monate oder Jahre andauernden Stillbeziehung können immer wieder Unsicherheiten, Ängste oder Schmerzen auftreten, die nach professioneller Unterstützung schreien. Dennoch starten noch immer viele Frauen nahezu uninformiert in die Stillzeit.

Ausnahmezustand – Die Ausbreitung des Corona-Virus in Deutschland und die Maßnahmen zu deren Eindämmung stellen viele Familien vor ungeahnte Herausforderungen. Existenzielle Ängste sind in diesen Tagen allgegenwärtig: Die Angst um die eigene Gesundheit oder die der Angehörigen – besonders, wenn sie zu einer der Risikogruppen gehören. Die Sorge, dem wochenlangen Spagat zwischen dauerhafter (Klein-)Kinderbetreuung und Homeoffice nicht gewachsen zu sein. Die Angst um den Job als Angestellte(r) oder um die Einkünfte als Selbstständige(r) oder Firmeninhaber(in). Und die Ungewissheit, was die nächsten Wochen und Monate noch für uns bereit halten werden.