Zeit für Besinnlichkeit und Selbstfürsorge: Statt eines Monatsthemas erwartet dich im Dezember im „Einfach mal gut zu mir”-Podcast mein Selbstliebe-Adventskalender. Vom 1. bis 24. Dezember 2020 öffnet sich jeden Morgen ein neues Audio-Türchen für dich – das kann z. B. ein Denkanstoß sein, eine berührende Geschichte, eine kleine Übung oder eine Meditation.

In diesem Monat dreht sich in meinem Podcast „Einfach mal gut zu mir“ alles rund um das Thema „Körpergefühl“. In meiner Solo-Folge #006 „Wie du in 6 Schritten lernst, deinen Körper zu lieben“ sowie dem Interview mit meiner Schwester Lisa in Folge #007 „Wie ich die Verantwortung für meinen Körper übernommen habe“ habe ich euch dazu aufgerufen, mir eure Fragen rund ums Körpergefühl und die Annahme des eigenen Körpers zu schicken. Denn in jeder dritten Folge eines Monats beantworte ich eure Fragen in einer reinen Q&A-Session.

Viele Menschen glauben noch immer, dass sie erst glücklich sein können oder werden, wenn sich bestimmte Dinge im Außen verändert haben. Wenn sie mehr Geld verdienen, ein großes Haus und einen Partner oder einen schlankeren Körper haben. Sie wünschen sich im Grunde, dass ihnen das Außen die Liebe und die Bestätigung gibt, die sie selbst in ihrem Inneren nicht fühlen können. Wenn sie dann diese Bestätigung im Außen erleben, verspüren sie im ersten Moment tatsächlich so etwas wie Glück. Doch bei der ganzen Sache gibt es ein großes Problem: Diese vermeintlichen Glücksgefühle sind nicht von langer Dauer. Das Bedürfnis nach dieser äußeren Anerkennung wird immer wieder laut – es schreit nach noch mehr. Ein Teufelskreis, aus dem Menschen nur dann ausbrechen können, wenn sie lernen, sich selbst die Liebe und Anerkennung zu schenken, die sie brauchen. Mit meiner Meditation für mehr Selbstliebe gebe ich dir ein wertvolles Tool dafür an die Hand.

In diesem Monat dreht sich in meinem Podcast „Einfach mal gut zu mir“ alles rund um das Thema „Selbstliebe“. In meiner ersten Folge „Meine 7 Schritte hin zur Selbstliebe“ sowie dem Interview mit der wundervollen Kat Wulff „Wie ich lernte, mich selbst zu lieben“ habe ich euch dazu aufgerufen, mir eure Fragen rund um Selbstliebe zu schicken. Denn in jeder dritten Folge eines Monats beantworte ich eure Fragen in einer reinen Q&A-Session.

Kinder für ihr Leben stärken – im dritten und letzten Teil meiner Podcast-Serie, in der es darum geht, das Selbstwertgefühl von Kindern zu steigern und ihre Resilienz, also ihre psychische Widerstandskraft, zu fördern, geht es um stärkende Aktivitäten und Rituale. In den Folgen #041 und #042 des Mückenelefant-Podcasts bin ich bereits darauf eingegangen, welchen großen Einfluss das Selbstwertgefühl der Eltern auf das ihrer Kinder hat, und wie Eltern das Selbstwertgefühl ihrer Kinder mit ihrem Verhalten sowie durch die Wahl ihrer Sprache stärken können.

Kinder für das Leben stark machen – ihr Selbstwertgefühl stärken und ihre Resilienz, also ihre psychische Widerstandskraft, fördern. Dazu können wir als Eltern sehr viel beitragen. Mit der heutigen Folge des Mückenelefant-Podcasts starte ich eine dreiteilige Serie, in der es darum geht, wie wir mit unserem Verhalten dafür sorgen können, dass die angeborene Lebensfreude und das Selbstwertgefühl unserer Kinder erhalten bleiben und die Kinder darüber hinaus widerstandsfähiger gegenüber negativen äußeren Einflüssen und fremder Kritik werden.

Hochsensibel, hochsensitiv oder gefühlsstark – Begriffe, die seit einiger Zeit häufig fallen, wenn es darum geht, Kinder mit „emotional auffälligem” Verhalten zu beschreiben. Kinder, die allgemein „empfindsamer” als andere wirken oder häufiger weinen – und früher vielleicht herablassend als „Heulsuse” bezeichnet worden wären. Oder z. B. Kinder, die im Vergleich zu anderen Kindern in ihrem Umfeld häufig sehr starke oder lang andauernde Wutausbrüche haben.

Selbstfürsorge ist für Eltern ein ganz bedeutendes Thema. Wie sehr erlaubst du dir als Mutter oder Vater, achtsam mit dir und deinen Bedürfnissen umzugehen und dir Zeit für dich zu nehmen? Oder hast du dann das Gefühl, dich gegenüber deinem Kind egoistisch zu verhalten? Plagt dich ein schlechtes Gewissen, wenn du dich um dich selbst kümmerst, anstatt diese Zeit mit deinem Kind zu verbringen?

Eine entspannte, schmerzfreie Geburt wünschen sich wohl die meisten Frauen schon während der Schwangerschaft. Leider berichten andere Mütter oder Hebammen aber häufig nur von Schmerzen bei der Entbindung: Geburtswehen haben es halt in sich und eine Geburt tut einfach unglaublich weh. Oder? Dass eine Geburt tatsächlich schmerzfrei sein kann, weiß meine heutige Interview-Partnerin aus eigener Erfahrung: Kristin Graf ist Mentaltrainerin und Expertin für Geburt in Hypnose. Ihre eigens entwickelte Methode zur mentalen Geburtsvorbereitung vermittelt sie werdenden Eltern in ihrem Online-Kurs und Live-Seminaren. Auch mit ihrem Podcast „Die friedliche Geburt” verfolgt sie ihren Traum davon, dass alle Frauen eine glückliche und selbstbestimmte Geburt erleben dürfen.

Vollgas – Das Jahresende war nochmal so richtig anstrengend für die meisten Lehrer. Und jetzt? Hast du dich in den vergangenen Tagen um dich selbst gekümmert? Startest du im neuen Jahr mit neuer Energie in die Schule? Oder fühlst du dich noch immer ausgebrannt und gehst bald genauso wieder zurück in dein Hamsterrad? „Im unwahrscheinlichen Falle eines Druckverlustes fallen aus der Kabinendecke Sauerstoffmasken. Bitte setzen Sie sich zuerst selbst eine Maske auf Ihr Gesicht und kümmern sich erst dann um hilfsbedürftige Kinder und auch ältere Menschen.” Das hast du im Flugzeug schon häufig gehört, oder? Im Notfall ist es so wichtig, erstmal für sich selbst zu sorgen, um überhaupt leistungsfähig zu bleiben und anderen Personen helfen zu können. Und kaum jemand zweifelt daran.