Gleichwürdigkeit und Gleichberechtigung – wo liegt da eigentlich der Unterschied und welche Rolle spielen diese beiden Begriffe im täglichen Umgang mit unseren Kindern? Während Gleichwürdigkeit sich im Bereich der Kindererziehung (bzw. in der Beziehung zu unseren Kindern) darauf bezieht, dass Eltern und Kinder gleich viel „Wert sind” und sowohl ihre Bedürfnisse als auch ihre Gefühle alle gleich wichtig und ernst zu nehmend sind, bezieht sich Gleichberechtigung auf Zuständigkeiten, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsfreiräume. Und bei Letztgenanntem gibt es in einer Familie durchaus eine Hierarchie – Kinder sind ihren Eltern gegenüber also durchaus gleichwürdig, aber nicht in allen Belangen gleichberechtigt. Denn Eltern haben eine Verantwortung ihren Kindern gegenüber. Und dazu gehört es auch, Entscheidungen gegen den augenblicklichen Willen des Kindes zu treffen. Ein für mich ganz wichtiger Punkt in der Eltern-Kind-Beziehung, denn Kinder bekommen manchmal zu viel von dem, was sie wollen, und zu wenig von dem, was sie brauchen, da viele Eltern Konflikte mit ihren Kindern nicht aushalten.

Wird mein Kind gemobbt? Mobbing in der Schule ist ein Thema, das mir in meiner täglichen Arbeit mit Lehrern und Schülern leider ständig begegnet. Daher ist es mir wichtig, Mobbing auch in meinem Podcast für Eltern zu behandeln. Denn Eltern kriegen häufig zu spät mit, wie schlecht es ihren Kindern in der Schule wirklich geht – wenn sie zu Außenseitern gemacht oder diskriminiert werden. Unter anderem, weil betroffene Kinder sich eher verschließen, als darüber zu sprechen. Gerade in der Pubertät werden „Symptome” wie starke Stimmungsschwankungen, Aggressivität oder Rückzug eines jungen Menschen vom Umfeld häufig auf den alters- und entwicklungsbedingten Umbau des Gehirns geschoben. Doch sie können auch Anzeichen dafür sein, dass ein junger Mensch unter Mobbing leidet und dringend Unterstützung benötigt.

Wie führt man als Eltern wieder oder weiterhin eine glückliche Beziehung? Wie hält man eine langjährige Partnerschaft „frisch” – trotz stressigem Alltag mit Kind(ern)? In der letzten Folge des Mückenelefant-Podcasts habe ich euch bereits Tipps und Tricks dafür gegeben, wie ihr euch als Paar nicht aus den Augen verliert und für mehr Nähe in eurer Beziehung sorgen könnt. Heute möchte ich dieses Thema noch einmal vertiefen, indem ich euch Ideen für wertvolle Partnerschaftsrituale mit auf den Weg gebe. Das Fundament für eine glückliche und entspannte Familie ist nämlich, sich als Paar und als Eltern genauso gut umeinander zu kümmern, wie für sich selbst …

Was bedeutet es, Eltern zu werden? Ständig dreht sich alles um diese neue Rolle – um die enorme Verantwortung für diesen kleinen Menschen. Man möchte einfach „gute Eltern für sein Kind sein”. Dass ein Kind das bisherige Leben gehörig auf den Kopf stellt, ist kein Geheimnis. Doch was passiert eigentlich mit der Partnerschaft, wenn aus Paaren Eltern werden? Beziehungsprobleme sind leider alles andere als eine Seltenheit, besonders bei jungen Eltern. Paar bleiben trotz Eltern sein, ist eine Herausforderung – aber eine, die sich meistern lässt, wenn man seine eigenen Bedürfnisse und die des Partners trotz Zeitmangel nicht aus den Augen verliert.

Eine entspannte, schmerzfreie Geburt wünschen sich wohl die meisten Frauen schon während der Schwangerschaft. Leider berichten andere Mütter oder Hebammen aber häufig nur von Schmerzen bei der Entbindung: Geburtswehen haben es halt in sich und eine Geburt tut einfach unglaublich weh. Oder? Dass eine Geburt tatsächlich schmerzfrei sein kann, weiß meine heutige Interview-Partnerin aus eigener Erfahrung: Kristin Graf ist Mentaltrainerin und Expertin für Geburt in Hypnose. Ihre eigens entwickelte Methode zur mentalen Geburtsvorbereitung vermittelt sie werdenden Eltern in ihrem Online-Kurs und Live-Seminaren. Auch mit ihrem Podcast „Die friedliche Geburt” verfolgt sie ihren Traum davon, dass alle Frauen eine glückliche und selbstbestimmte Geburt erleben dürfen.

In dieser Folge des Mückenelefant-Podcasts gehe ich auf ein Thema ein, das viele Eltern permanent beeinflusst, aber dennoch häufig wenig Aufmerksamkeit bekommt – die Beziehung zu ihren eigenen Eltern. Häufig tragen wir noch Verletzungen oder Kränkungen aus unserer eigenen Kindheit mit uns rum – die einen mehr, die anderen weniger. Heute teile ich im Podcast meine persönlichen Erfahrungen mit diesem Thema und spreche darüber, wie ich es geschafft habe, meinen Eltern zu verzeihen.

Neues Jahr, neue Vorsätze – Jetzt ist 2019 schon ein paar Tage alt und ich verspreche euch: In dieser Folge des Mückenelefant-Podcasts geht es ganz sicher nicht darum, Lastern wie Süßigkeitenkonsum oder Rauchen den Kampf anzusagen. Vielmehr möchte ich euch heute Impulse für gute Vorsätze geben, die ihr als Eltern für euch selbst und damit letztendlich auch für eure Kinder in Angriff nehmen könnt. Denn nur, wenn ihr gut genug auf eure eigenen Bedürfnisse achtet, habt ihr auch ausreichend positive Energie, Entspannung und Gelassenheit für eure Familie übrig.

Entspannt Lernen – ohne Druck und Angst: Das ist das heutige Thema im Mückenelefant-Podcast. Es erwartet dich eine kleine Premiere, denn ich habe zum allerersten Mal einen Gast im Podcast: den Bildungsaktivisten, Lerncoach und ehemaligen Gymnasiallehrer Jürgen Möller. In seinen Vorträgen begeistert Jürgen Eltern und Lehrer für seine Vision von Schule als Ort, an dem jedes Kind seine Potenziale entfalten kann. Mit seinem webbasierten Lern-Trainingskonzept und einer individuellen Lernanalyse bietet er außerdem zeitgemäße Werkzeuge an, die es Kindern ermöglichen, leichter zu lernen und den Schulalltag entspannter bewältigen zu können.

Mit dieser besonderen Folge des Mückenelefant-Podcasts möchte ich dich darin bestärken, in die Potentiale und Möglichkeiten deines Kindes zu vertrauen. Denn unsere Kinder tragen bereits alles in sich, was sie für ein glückliches und erfülltes Leben brauchen. Und sie sind gut genug, wie sie sind – genauso wie du selbst als Elternteil. Nehmen wir uns zum Jahresende hin doch endlich mal wieder die Zeit, uns dies ganz bewusst vor Augen zu halten und uns dabei zu entspannen. Denn heute habe ich eine kleine Meditation für euch aufgenommen.