Da ist sie nun – die allererste Folge meines neuen „Einfach mal gut zu mir”-Podcasts. Ich freue mich so sehr, dass du zu mir gefunden hast und dir etwas Gutes tun möchtest. Denn hier bist du genau richtig, wenn du deine inneren Zweifel loswerden und zu mehr Klarheit für dich und dein Leben kommen möchtest. In dieser ersten Folge möchte ich mit dir meine 7 Schritte hin zur Selbstliebe teilen. Denn mein Ziel ist es, so viele Menschen wie möglich zu erreichen und sie auf ihrem Weg zu mehr Selbstliebe und Selbstvertrauen zu begleiten.

Bei der Eltern-Kind-Entfremdung, auch Kindesentfremdung genannt, wirkt ein Elternteil nach der Trennung oder Scheidung vom Partner so auf das gemeinsame Kind ein, dass es beginnt, das Vertrauen zum anderen Elternteil zu verlieren, ihn abzulehnen oder sogar den Kontakt zu verweigern. Dies geschieht in vielen Fällen zu Unrecht und entsprechend manipulativ – wenn auch nicht immer direkt offensichtlich, sondern unterschwellig. In dieser Podcast-Folge widme ich mich dem Thema Kindesentfremdung mit sechs Impulsen an betroffene Elternteile – Mütter wie auch Väter. Denn wenn der Ex-Partner oder die Ex-Partnerin einem das eigene Kind zu entziehen versucht, sind Gefühle wie Wut, Trauer und Hilflosigkeit ständig präsent.

„Ich glaube, ich liebe mein eines Kind mehr als das andere – und mich plagt deswegen ein schlechtes Gewissen…” Eine Aussage, die mir in meiner Praxis in der Arbeit mit Eltern schon mehrfach begegnet ist. Da ich weiß, dass dieses Thema viele Eltern – vor allem Mütter – beschäftigt und leider auch bei einigen mit einer Form von Scham behaftet ist, habe ich mich in dieser Podcast-Folge damit auseinandergesetzt, wie Eltern mit diesen Gefühlen umgehen können – und welches persönliche Wachstumspotenzial in der selbst empfundenen Misere liegt.

Chancen und Veränderungen: Für mich haben die vergangenen zwei Monate eine ganz besondere Bedeutung: Parallel zu den Herausforderungen, die die Corona-Krise mit sich gebracht hat, bin ich in einen völlig neuen Lebensabschnitt gestartet. Nach rund 20 gemeinsamen Jahren haben nun nicht meine Kinder das Nest verlassen, sondern ich ;) Ich bin ganz allein ins knapp 70 Kilometer von meiner Heimatstadt Herne entfernte Kempen umgezogen – in ein wundervolles Haus, in dem ich Wohnen und Arbeiten optimal miteinander verbinden kann. Ein lang gehegter Traum von mir.

Kinder lieben Tiere. Ob Hund, Katze, Kaninchen, Meerschweinchen oder Schildkröte – fast jedes Kind wünscht sich irgendwann ein eigenes Haustier. Wenn Kinder mit Tieren aufwachsen, kann das für alle Beteiligten sehr bereichernd sein und einen positiven Effekt auf das Selbstwertgefühl und Sozialverhalten der Kinder haben. Gleichzeitig kann es aber auch in der Familie Stress geben, wenn die Versorgung des Vierbeiners nicht „wie geplant” läuft. Wenn die Kinder plötzlich keine Lust mehr haben, die anfallenden Aufgaben rund ums Haustier zu erledigen und Absprachen nicht eingehalten werden. Doch Ärger und Enttäuschung lassen sich sowohl bei Eltern als auch bei Kindern deutlich reduzieren – wie das gelingt, darum geht es in dieser Podcast-Folge.

Musik macht Kinder stark. Musik kann innerhalb von Sekunden unsere Stimmung verändern, denn sie hat einen emotionalen und physiologischen Effekt auf uns. Und sie kann – in Kombination mit entsprechenden Songtexten – dabei helfen, belastende Glaubenssätze loszuwerden und durch Affirmationen zu ersetzen, die das Selbstvertrauen unserer Kinder stärken und ihnen neue Kraft schenken.

Macht es dich nervös oder wütend, wenn dein Kind sich häufig nicht entscheiden kann oder möchte? Die Gründe dafür können vielfältig sein. Mal ganz abgesehen davon, dass Kinder erst ab einem bestimmten Alter überhaupt in der Lage sind, ausschließende Entscheidungen zu treffen und im Kleinkindalter zu viele Auswahlmöglichkeiten zu Überforderung und Wutausbrüchen führen können, spielt auch der Persönlichkeitstyp eine große Rolle. Ein Grund, in dieser Podcast-Folge mal einen Exkurs zu meinen vier Tiertypen Schaf, Wolf, Eichhörnchen und Kakadu zu machen. Jeder von uns, egal ob Erwachsener oder Kind, trägt Anteile aller vier Tiertypen in sich – jedoch in unterschiedlicher Ausprägung. In der Regel sind bei jedem zwei der Typen dominant.

Welche Mama kennt es nicht? Das ewige schlechte Gewissen. Bleibst du lange bei deinem Kind zuhause und wird dir das „nur Mamasein” auf Dauer zu viel, hast du ein schlechtes Gewissen dafür, dich so zu fühlen und dir mehr Zeit ohne Kind zu wünschen. Und auch wenn du (früh) wieder arbeitest, weil es dir wichtig ist, einen Ausgleich zum Mamasein zu haben und dir dein Job Freude bereitet (oder auch weil es finanziell gar nicht anders möglich wäre), bleiben da häufig diese Zweifel: „Bin ich überhaupt genug für mein Kind da?”. Und das ist ja bei weitem nicht die einzige Frage, an der sich viele Mütter den Kopf zerbrechen. Auch abseits von „berufstätig oder nicht – und wenn ja, wie viel?” gibt es so viel zu entscheiden und abzuwägen. Was vielen Mamas fehlt und wonach sich auch einige sehnen, ist ein Stück Leichtigkeit. Und die Sicherheit „eine gute Mutter zu sein” – auch wenn der Alltag sich für sie chaotisch anfühlt und sie manchmal das Gefühl haben, gerade so gar nichts im Griff zu haben.

1. Oktober – ein Jahr Mückenelefant-Podcast – ein Grund zu feiern! Und das mache ich heute nicht alleine, sondern mit meinem Lebenspartner Mark Zimmermann. Wer von euch meinen Podcast schon etwas länger hört, weiß vielleicht bereits, dass Mark und ich seit letztem Jahr ein Paar sind und seit einigen Monaten auch in unserer Patchwork-Familie zusammenleben. Mark und ich haben in unserem Leben schon einige nicht funktionierende, zum Teil auch ungesunde, Beziehungen geführt und daraus viel gelernt. Vor allem haben wir selbst uns in den vergangenen Jahren enorm verändert, uns stark mit unserer eigenen Persönlichkeitsentwicklung beschäftigt, unsere alten Verletzungen betrachtet und bearbeitet ...