Als Eltern müssen wir einfach nur auf unser Bauchgefühl hören? Unsere Instinkte und die eigene Intuition sagen uns schon, welcher der „richtige Weg” im Umgang unseren Kindern ist? Oder ist unser Bauchgefühl vielleicht nur die Summe der Bewertungen unbewusster Erlebnisse und Erfahrungen, die wir unser Leben lang gesammelt haben? Mit meiner Podcast-Folge #046 „Das eigene Bauchgefühl”, die ich vor zwei Wochen veröffentlicht habe, erreichten mich einige Nachfragen zum Thema – daher möchte ich heute noch weiter auf das Thema eingehen und mich dabei auf die oben genannten Fragestellungen beziehen.

Trennung mit Kind: Wenn eine Beziehung in die Brüche geht, ist es für mindestens einen Partner eine sehr schmerzhafte Erfahrung. Gibt es gemeinsame Kinder, liegt die Hürde eine Partnerschaft zu beenden noch einmal höher. Einige Mütter oder Väter halten zum vermeintlichen Kindeswohl oder im Andenken an „schöne Zeiten” an der Beziehung fest – oder haben Angst vor finanziellen Problemen und scheuen den Schritt ins Leben als alleinerziehender Elternteil.

Auf mein eigenes Bauchgefühl zu vertrauen – eine Aufgabe, vor die mich das Leben immer wieder stellt. Das Verhältnis zu meinem eigenen Bauchgefühl war schon immer „etwas angespannt”, denn als junges Mädchen habe ich in meinem Umfeld immer wieder gehört, dass mit meinem Bauchgefühl „irgendetwas nicht stimmt”. Ich hörte, ich würde mir bestimmte Dinge einreden. Ich lernte, mich nicht auf mein Gefühl für meine persönlichen Grenzen zu verlassen. Das sitzt tief. Auch wenn ich mittlerweile durch meine Ausbildung, meine Berufs- und Lebenserfahrung weiß, dass ich meine Gefühle nicht vor mir selbst und anderen rechtfertigen muss, kommt es in bestimmten Situationen und Lebensphasen immer wieder vor, dass ich nicht auf meine eigene innere Kraft vertraue ...

Wie bekomme ich eine entspannte Familie? Warum habe ich sie eigentlich noch nicht? Und wieso ist das Familienleben einfach so anstrengend? Das sind Fragen, die mir im Kontakt mit Eltern in meinem beruflichen und privaten Umfeld häufig begegnen – manchmal ganz direkt, manchmal versteckt hinter ursprünglich ganz anderen Anliegen oder Sorgen. Der Wunsch nach Leichtigkeit und Gelassenheit ist groß, gleichzeitig ist der Weg dahin für einige Eltern ganz schön lang und schwer. Häufig stehen sich die Eltern dabei auch schlichtweg selbst im Weg ...

Kinder für ihr Leben stärken – im dritten und letzten Teil meiner Podcast-Serie, in der es darum geht, das Selbstwertgefühl von Kindern zu steigern und ihre Resilienz, also ihre psychische Widerstandskraft, zu fördern, geht es um stärkende Aktivitäten und Rituale. In den Folgen #041 und #042 des Mückenelefant-Podcasts bin ich bereits darauf eingegangen, welchen großen Einfluss das Selbstwertgefühl der Eltern auf das ihrer Kinder hat, und wie Eltern das Selbstwertgefühl ihrer Kinder mit ihrem Verhalten sowie durch die Wahl ihrer Sprache stärken können.

Kinder für ihr Leben stärken – Heute geht es weiter mit Teil 2 meiner dreiteiligen Podcast-Serie, in der es darum geht, das Selbstwertgefühl von Kindern zu stärken und ihre Resilienz, also ihre psychische Widerstandskraft, zu fördern. In Folge #041 des Mückenelefant-Podcasts bin ich bereits darauf eingegangen, welchen großen Einfluss das Selbstwertgefühl der Eltern auf das ihrer Kinder hat. In der heutigen Folge gebe ich Eltern einen Überblick darüber, wie sie mit ihrem Verhalten und ihrer Sprache das Selbstwertgefühl ihrer Kinder stärken können – und was sie besser vermeiden sollten, wenn sie die angeborene Lebensfreude und intrinsische Motivation junger Menschen nicht schwächen möchten.

Kinder für das Leben stark machen – ihr Selbstwertgefühl stärken und ihre Resilienz, also ihre psychische Widerstandskraft, fördern. Dazu können wir als Eltern sehr viel beitragen. Mit der heutigen Folge des Mückenelefant-Podcasts starte ich eine dreiteilige Serie, in der es darum geht, wie wir mit unserem Verhalten dafür sorgen können, dass die angeborene Lebensfreude und das Selbstwertgefühl unserer Kinder erhalten bleiben und die Kinder darüber hinaus widerstandsfähiger gegenüber negativen äußeren Einflüssen und fremder Kritik werden.

Der Gedanke an ein krankes Kind kann berufstätige Eltern schon mal schaudern lassen. Ist ein Kind krank und braucht die Nähe und intensive Fürsorge von Mama oder Papa, bedeutet das zum einen für die Eltern einen erhöhten organisatorischen Aufwand. Zum anderen plagen berufstätige Eltern im Falle eines Falles häufig innere Zerrissenheit und ein schlechtes Gewissen gegenüber Arbeitgebern, Kollegen oder Kunden – obwohl ihnen per Gesetz die umgangssprachlich genannten „Kind-Krank-Tage” zustehen. Je nach beruflicher Lage kann der Druck auf Mütter oder Väter sehr groß werden, wenn ihr Kind plötzlich krank wird. Manchmal entscheiden sie sich aus finanzieller Not oder aus Angst vor Jobverlust dafür, ihr krankes Kind von anderen Personen betreuen zu lassen und arbeiten zu gehen, obwohl es gerade jetzt Mamas oder Papas volle Aufmerksamkeit brauchen würde.

Willkommen im Chaos?! In dieser Folge des Mückenelefant-Podcasts geht es um ein Thema, das vermutlich jede Mutter oder jeden Vater schon einmal zur Verzweiflung gebracht hat: Aufräumen und die Mithilfe der Kinder im Haushalt. Denn Zimmer aufräumen, Tisch decken, Müll rausbringen oder Blumen gießen gehören vermutlich nicht zu den Lieblingstätigkeiten deines Kindes. Bei Diskussionen um Ordnung und Co. hat euch bestimmt schon das eine oder andere Mal der Mückenelefant einen Besuch abgestattet ;)

Was tun, wenn mein Kind klaut? Wenn Eltern davon erfahren, dass ihr Kind geklaut hat, sind sie in der Regel erschrocken und alarmiert: Warum tut mein Kind das? Gerät es jetzt auf die schiefe Bahn? Wie soll ich damit umgehen? Und wie kann ich verhindern, dass es wiederholt stiehlt? Ein erster Tipp, den ich betroffenen Müttern und Vätern mitgeben möchte: Erstmal durchatmen und ruhig bleiben! Denn Schimpfen und Bestrafen sind auch hier keine Lösung – selbst wenn du wirklich entsetzt und enttäuscht von deinem Kind bist.

Schule anders denken und aktiv anders leben – darin ist Margret Rasfeld, mein heutiger Gast im Bildungsspirit-Interview, eine wahre Vorreiterin. Als Bildungsinnovatorin und ehemalige Schulleiterin der Evangelischen Schule Berlin Zentrum setzt sie sich seit Jahrzehnten für die Transformation des deutschen Schul- und Bildungssystems ein. Sie ist Mitbegründerin der bundesweiten Initiative „Schule im Aufbruch”, die sich für zeitgemäßes und individuelles Lernen an Schulen sowie für eine wertschätzende Schulkultur stark macht.

Am 30.3.2019 war es endlich soweit: Mein allererstes Lehrer-Event „Der entspannte Lehrer – Gestärkt und gelassen durch den (Schul)alltag” fand im Literaturhaus in Herne statt. „Der entspannte Lehrer” ist ein ganzer Tag, bei dem es speziell um die Persönlichkeitsentwicklung von Lehrern und pädagogischem Fachpersonal geht. Mit diesem Video teile ich einen Einblick in dieses unglaublich bewegende Seminar.