Über Mich

Simone Kriebs

Simone Kriebs

Jahrgang 1974, geschieden, 2 Kinder | Diplom Pädagogin/Universität Duisburg-Essen | Anti-Aggressivitäts-Trainerin/Ausbilderin | Systemische Familientherapeutin (IFS/DGSF) | Hypnosetherapeutin | Heilpraktikerin Psychotherapie

Berufserfahrung: Gründerin und Geschäftsführerin des wita Instituts seit Dezember 2012, von 2006 bis 2013 beim Jugendamt Oberhausen tätig, Arbeit mit aggressiven und gewaltbereiten Jugendlichen und Erwachsenen, Familientherapie in eigener Praxis in Düsseldorf, Referentin und Ausbilderin für unterschiedliche Institute und Organisationen, Qualifizierung von Pädagogen und Lehrkräften im Umgang mit Schülerinnen und Schüler mit herausforderndem Verhalten, Schulkonzeptbegleitungen, Teamcoaching, Einzelcoaching und Unterrichtshospitation, Mitarbeiterschulungen für das NTZ und BTZ Duisburg

Mein Weg

Ich habe selbst ein sehr bewegtes Leben mit vielen Höhen und Tiefen. Ich bin so manches Mal im Kreisverkehren des Lebens gefahren und in gedanklichen Sackgassen gefangen gewesen. Ich habe mein Herz verschlossen und eine innere Mauer aufgebaut, hinter der ich meine Verletzlichkeit versteckt habe. Ich habe funktioniert, meine Bedürfnisse hinten angestellt und gegen mich gekämpft – und vergessen wer ich bin und was mir wirklich wichtig ist. Gefühle wie Einsamkeit, Erschöpfung und innere Leere waren die Folge.

Das alles entstand aus alten Verletzungen, dem Wunsch nach Anerkennung und Wertschätzung, sowie dem fehlenden Vertrauen in meinen eigenen Wert. Mit der Geburt meines ersten Kindes vor über 20 Jahren habe ich mich auf den Weg gemacht, innerlich Frieden zu schließen und mich so anzunehmen, wie ich eben bin.

Meine Vision

Heute habe ich mir zum Ziel gesetzt, so viele Menschen wie möglich auf ihrem Weg zu mehr Selbstliebe und persönlicher Weiterentwicklung zu begleiten. Ihre Selbstwirksamkeit zu stärken und ihnen Mut zu machen, die eigenen Wünsche und Ziele zu verfolgen.

Wofür mein Herz schlägt

Mein Herz schlägt für die Andersdenker, die „Aus-dem-Rahmen-Faller“, die Quertänzer, Träumer und großen Visionäre… Menschen, die sich nicht mit den Dingen abfinden wollen, die man ihnen eingeredet hat, und für die ihre Begrenzungen nur eine Herausforderung sind, den inneren Mount Everest zu besteigen. Stück für Stück, jeden Tag ein wenig höher. Für die, die sich selbst beweisen, dass sie ihre Grenzen sprengen können. Wir brauchen Mutmacher, Abenteurer, Vorbilder!

Meine Kindheitsträume

Als ich noch klein war, wollte ich immer im Zirkus arbeiten oder ein Ponyhotel für Kinder eröffnen. Ich liebte Tiere, sammelte Heuschrecken in Einmachgläsern und war überzeugt, dass meine Stofftiere Gefühle haben.

Irgendwann im Laufe des Erwachsenwerdens habe ich das Träumen vergessen. Ich sollte vernünftig sein, so viel erreichen und Prüfungen bestehen. Und irgendwann hatte ich vergessen, was Träumen war. Ohne, dass ich es gemerkt habe. Ohne zu wissen, was es mit mir gemacht hat.

Wenn du nicht mehr träumst, raubst du dir selbst die Energie. Du verlierst den Kontakt zu dir und den Menschen, die dir wirklich wichtig sind. Und du vergisst, welche Kräfte in dir stecken!

Fachartikel

„Kakadu und Wachhund – Tiermodelle bieten neue Ansätze zur Analyse und Gestaltung von Beziehungen und Lernen im Unterricht”
Artikel in „VdDL Magazin”, Ausgabe 1-2018
(in Zusammenarbeit mit Dr. Silke Krämer)
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[773 KB]

„Leistungsdruck in Familie und Schule –
Kinder 4.0”

Artikel in „Eltern”, Ausgabe 3/2018
als PDF ansehen [624 KB]

„Wie Lehrer*innen Gelassenheit lernen –
Umgang mit herausfordernden Eltern”
Artikel in „nds”, Ausgabe 5/2017
als PDF ansehen [773 KB]

„Bitte lächeln! Reflexiver und humorvoller Umgang mit Unterrichtsstörungen”
Artikel in „Grundschulmagazin”, Ausgabe 4/2013
als PDF ansehen [148 KB]

„Gar nicht erst in den Teufelskreis kommen –
Wie man im Unterricht auffälligem Schülerverhalten vorbeugen kann.”
Artikel in „Pädagogik”, Ausgabe 11/2011
als PDF ansehen [262 KB]

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