Im Rahmen meines Themenmonats „Schuldgefühle“ habe ich in dieser Podcast-Folge meine liebe Freundin Linda Giese zu Gast. Linda ist Lebenscoach, spirituelle Mentorin, Chakra-Therapeutin und Herausgeberin des Podcasts „Lebe glücklich“. In diesem sehr persönlichen Interview spricht Linda über die Schuldgefühle, die sie als Mutter einer mittlerweile 23-jährigen Tochter lange Zeit begleiteten.

Die Schuldfrage … Das Thema „Schuld“ spielt in den Paar- und Einzelcoachings in meiner therapeutischen Praxis regelmäßig eine große Rolle. Mitunter leiden Klientinnen oder Klienten bereits mehrere Jahre oder sogar Jahrzehnte unter einem starken Schuldgefühl, das sich auf ihr gesamtes Leben auswirkt, bevor sie sich professionelle Hilfe suchen. Häufig liegen die Wurzeln in der eigenen Kindheit.

Silvester und die Tage zwischen den Feiertagen bilden für mich immer die Zeit, in der ich Revue passieren lasse, was das ganze Jahr über in meinem Leben passiert ist. In den vergangenen Tagen habe ich mir überlegt: Was war eigentlich in 2020? Welche Veränderungen gab es? Welche Höhen und welche Tiefen? Und sinnbildlich: Welche Berge habe ich erklommen, welche Täler durchquert? Über welche Flüsse bin ich geschwommen? Wo habe ich mich treiben lassen? An welchem See habe ich mich ausgeruht? Und da habe ich gedacht: Du meine Güte, WAS FÜR EIN JAHR! Und vermutlich geht es dir nicht anders…

Zeit für Besinnlichkeit und Selbstfürsorge: Statt eines Monatsthemas erwartet dich im Dezember im „Einfach mal gut zu mir”-Podcast mein Selbstliebe-Adventskalender. Vom 1. bis 24. Dezember 2020 öffnet sich jeden Morgen ein neues Audio-Türchen für dich – das kann z. B. ein Denkanstoß sein, eine berührende Geschichte, eine kleine Übung oder eine Meditation.

Unsere Gedanken beeinflussen unser Handeln – unsere Gedanken sind ursächlich für unerwünschte Verhaltensmuster in Beziehungen mit unseren Mitmenschen: Angst vor Nähe, Verlustangst, Bindungsangst … Die Meisterin der Gedanken, beziehungsweise des Hinterfragens eigener Gedanken, ist für mich die Begründerin der Methode „The Work“ und Bestsellerautorin Byron Katie. In der vierten Podcast-Folge meines Themenmonats „Angst vor Nähe“ möchte ich dir als Quick-Tipps daher Byron Katies Strategie vorstellen, mit der du deine belastenden oder ängstigenden Gedanken hinterfragen beziehungsweise entkräften kannst.

In diesem Monat dreht sich in meinem Podcast „Einfach mal gut zu mir“ alles rund um das Thema „Angst vor Nähe“. In meiner Solo-Folge #019 „Wie du deine Angst vor Nähe loswirst“ sowie dem berührenden Interview mit meiner lieben Freundin Greta in Folge #020 zum Thema „Nähe und Distanz in Beziehungen“ habe ich euch dazu aufgerufen, mir eure Fragen rund um Beziehungsangst und Bindungsangst zu schicken. Denn in jeder dritten Folge eines Monats beantworte ich eure Fragen in einer reinen Q&A-Session.

Angst vor Nähe. Davor, dem Partner nicht zu genügen und deswegen verlassen zu werden. Sich immer genau die Partner auszusuchen, die eine Beziehung entweder nur halbherzig eingehen oder absolut vereinnahmend sind. „Beziehungsangsthasen“ und „Klammeraffen“. All das kennt meine liebe Freundin Greta nur zu gut. Und genau deswegen habe ich sie für die heutigen Podcast-Folge zum Gespräch über „Nähe und Distanz in Beziehungen“ eingeladen. Denn Greta hat aus diesen Erfahrungen gelernt. Über Beziehungen, über echte Nähe und ganz viel über sich selbst.

Die gemütliche Zeit des Jahres hat begonnen. Das Sofa ruft danach, sich mit Decke und Tee einzukuscheln, Lichterketten einzuschalten und Kerzen anzuzünden. Wenn die Adventszeit sich nähert, die Zeit der Besinnlichkeit, wird auch bei vielen Menschen der Wunsch nach einer harmonischen Beziehung lauter. Viele Singles wünschen sich dann mehr denn je einen Partner und Menschen in bestehenden Partnerschaften sehnen sich vermehrt danach, diese mit Harmonie und Nähe zu füllen. Das spiegeln auch aktuell die Themen der Paar- und Einzelcoachings in meiner Praxis wider – genauso wie die gleichzeitige Angst vor Nähe. 

Der Oktober ist gefühlt nur so verflogen – hier kommt schon Teil 4 meines Themenmonats „Inneres Kind“. In den ersten beiden Podcast-Folgen dieses Monats habe ich dich bereits ins Thema eingeführt und meinen Partner Stefan zu seinem Zugang zum inneren Kind interviewt. In der vergangenen Woche ging es dann um eure Fragen rund um das innere Kind, um den Prozess und um die Angst davor, sich seinen alten Verletzungen zu stellen. Nun gibt es wie in jeder vierten Folge eines Monats meine Quick-Tipps: Kleine Anregungen, die du direkt für dich in deinem Alltag nutzen kannst.

In diesem Monat dreht sich in meinem Podcast „Einfach mal gut zu mir“ alles rund um das Thema „Inneres Kind“. In meiner Solo-Folge #014 „Wie du erkennst, ob du ein verletztes inneres Kind in dir trägst“ sowie dem berührenden Interview mit meinem Partner Stefan in Folge #015 „Mein Zugang zum inneren Kind“ habe ich euch dazu aufgerufen, mir eure Fragen rund um den Zugang zum inneren Kind und die Innere-Kind-Heilung zu schicken. Denn in jeder dritten Folge eines Monats beantworte ich eure Fragen in einer reinen Q&A-Session.

Im Rahmen meines aktuellen Themenmonats rund um das innere Kind führe ich in dieser neuen Podcast-Folge ein ganz persönliches Interview mit dem Mann an meiner Seite, meinem lieben Partner Stefan. Stefan hat sich vor einiger Zeit auf den Weg zu sich selbst gemacht. Das Gefühl von Unzulänglichkeit und davon, sich nicht so zeigen zu dürfen, wie er ist, begleiteten ihn seit seiner Kindheit. Doch das sollte sich ändern, als er vor einigen Jahren mehr oder weniger zufällig erste Erfahrungen mit mentaler Arbeit sammelte. Mittlerweile steckt Stefan mitten in seiner Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie und ist frisch ausgebildeter Hypnosecoach. Darüber, wie er den Zugang zu seinem inneren Kind bekommen hat und wie sich sein Leben seitdem absolut ins Positive gewandelt hat, seit er sich den Verletzungen aus seiner Kindheit gestellt hat, erzählt er in diesem Gespräch.